Nach einem Wochenende …


…Pause hieß es letzten Samstag (17.10.2015) für Jan und mich wieder. ab nach Hamburg zum Konzert. Diesmal ins LOGO zum Konzert von Harpyie und Cultus Ferox.                                                      Nachdem, zumindest scheinbar, alles vorbereitet war, stellten Jan und ich fest das etwas sehr wichtiges fehlte: der Textilmarker für die Autogramme! So sehr wir auch suchten, wir fanden ihn nicht. So fuhren wir ein wenig verärgert zum Bahnhof, denn ich hatte mit Tanja vereinbart, dass wir sie abholen und nach Hause bringen, bevor wir dann nach Hamburg fahren. Auf dem Weg nach Hause erzählten Jan und ich ihr von der vergeblichen Suche. Letztendlich fand Tanja unseren Textilmarker und so konnten wir dann erleichtert los zum LOGO.
In Hamburg angekommen fanden wir zum Glück schnell einen Parkplatz und zudem noch nur 2 Minuten um die Ecke vom LOGO. Um 19.00 Uhr sollte Einlass sein und eine Stunde später sollte das Konzert beginnen. Wir kamen etwa eine gute Stunde vor dem Einlass an, gingen um die Ecke – und waren überrascht: vor dem Eingang des LOGO stand kein Mensch! Also waren wir die ersten und somit war die Chance ganz vorne vor der Bühne zu stehen sehr groß. Lange warteten wir nicht und wir bekamen Gesellschaft von einer Frau. Wir drei stellten uns unter das Vordach am Eingang und kamen schnell ins Gespräch. Währenddessen gingen viele Leute an uns vorbei und wir wunderten uns immer wieder, dass sich keine Warteschlange bildete. Inzwischen waren wir drei beim „du“ angekommen und während wir so plauderten öffnete Andrea zwischendurch einige Male die Tür des LOGO, sodass wir etwas von den Soundchecks mitbekamen. Kurz nach 19.00 Uhr wurden wir dann hineingelassen, inzwischen hatte sich doch eine Warteschlange gebildet. Und ja, wir drei, also Andrea, Jan und ich, standen direkt mittig vor der Bühne und hatten letztendlich sogar noch Platz um uns herum. Was mich allerdings irritierte war die Tatsache, dass es keine Absperrung vor der Bühne gab. Theoretisch hätte man die Bandmitglieder von der Bühne zerren können 😉 Bei einem Rundumblick stellten wir fest, dass das Konzert nicht ausverkauft war, denn das LOGO war nur ungefähr zu 80% gefüllt. Wie ich erwartet hatte war auch Mandy Privenau vor Ort. Mandy ist mit Leib und Seele Konzertfotografin und ist dafür viel unterwegs. Das sie klasse Fotos macht, davon kann man sich auf ihrer Fotoseite unter https://www.facebook.com/Picturesoflife.Privenau überzeugen.

Harpyie 01 crUnd dann wurde es dunkel und es war eine Ansage zu hören, wie von jemandem, der vor einem Zelt mit Attraktionen steht und den Leuten erzählt, was den Besuchern bei der Show präsentiert wird. Eindeutig das Intro von Harpyies neuester CD „Freakshow“; kaum waren die letzten Töne von „Willkommen zur Freakshow“ verklungen, da legten Harpyie auch schon los. Sehr schnell sprang der Funke über und das Publikum wurde mitgerissen. Selbst ich, der ich eigentlich nicht so schnell „in Wallung“ kommt, konnte nicht anders und nickte mit dem Kopf im Takt mit und auch meine Finger klopften im Takt. Zwischen durch kam bei Jan und mir der Fotograf durch und so zückten wir unsere Handys um Fotos zu machen. Für einen kleinen Moment war ich echt neidisch auf Mandy, die natürlich eine weitaus bessere Kamera zur Verfügung hatte. Irgendwann möchte ich auch die große Kamera mit zum Konzert nehmen dürfen. Während des ganzen Harpyie-Auftritts sang Jan alle Lieder mit. Was nicht unbemerkt blieb, denn später wurde Jan von Harpyies Bassisten dafür gelobt.

CF 5 crBeim Auftritt von Cultus Ferox ging ebenfalls die Post ab und auch hier sprang der Funke zwischen Band und Fans schnell über. Genauso wie Harpyie bezogen auch Cultus Ferox das Publikum bei der Show mit ein, so wurde dem Publikum u.a. ein großes Horn Met präsentiert und wer wollte, bekam etwas davon ab. Ohne jedoch das Horn mit dem Mund zu berühren, versteht sich. Natürlich wurde das Publikum auch beim Gesang mit einbezogen- was ich selbst zu spüren bekam. Ich hatte mein Handy gerade hochgenommen um von dem Sänger ein Foto zu machen, da drückte dieser mir das Handy nach unten und hielt mir sein Mikrofon vor die Nase, sodass ich keine andere Möglichkeit hatte und entsprechend mitsang. Eine Weile später wurde von der Bühne aus Konfetti ins Publikum befördert- und ich bekam vieles ab. So war ich dann erstmal damit beschäftigt, das Konfetti weitestgehend zu entfernen.

Später holte Jan sich dann nicht nur Autogramme von den Harpyie-Bandmitgliedern, sondern klönte auch mit denen und gemeinsame Fotos waren selbstverständlich Pflicht. Auch mit Mandy ergab sich ein kurzer Klönschnack. Da bestätigt sich wieder, dass er keine Scheu hat jemanden anzusprechen. Gerne hätte Jan sich noch ein T-Shirt gekauft, aber mit zuwenig Geld in der Tasche ist das schlecht. Ist aber zu verschmerzen, denn 2016 spielen Harpyie wieder im LOGO, und Lord of the Lost in der Gr. Freiheit 36 und Subway to Sally in der Markthalle. Und alle 3 Bands im März.
Auf dem kurzen Weg nach Hause überkam uns der Hunger und kurz darauf meldete sich Tanja und wollte wissen, ob wir noch Station bei McD machen. So kam es dann, dass Jan und ich noch Station machten und für Tanja was mitbrachten. Sehr früh am Sonntagmorgen waren Jan und ich dann zuhause in Neu Wulmstorf. Nächster Konzertbesuch für uns ist dann am 20.11. in der Gr. Freiheit 36 bei Saltatio Mortis. Zeit zum erholen 😉

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Unzucht – Konzert


U n z u c h t im LOGO Hamburg 2015

Das erste Mal hörte ich von der Band Unzucht in Verbindung mit der „Eisheiligen Nacht“, über die ich bereits in einem meiner vorigen Beiträge berichtete. Das Wort Unzucht kann man übrigens gleichsetzen mit frivol, genusssüchtig, schamlos oder unanständig. Aber das nur nebenbei. Einige Tage nach der Eisheiligen Nacht in Bremen schaute ich mir die Homepage von Unzucht an und las, dass die Band am 24. Januar im LOGO auftreten wird. Gar nicht lange gefackelt und wenige Tage später hielt ich die Karten in den Händen. Laut der Homepage vom LOGO sollte noch die Vorband „Death Valley High“ auftreten, Eintritt sollte um 19.00 Uhr sein.

Am besagtem Samstag waren Jan und ich gegen 18.45 Uhr beim LOGO und reihten uns in die Warteschlange ein. Zum Glück hatten wir nur 5 Minuten entfernt einen Parkplatz gefunden. Aus welchen Gründen auch immer,  das LOGO öffnete erst um 20.00 die Türen, nachdem wir eine gute Stunde draußen in der Kälte standen. Drinnen links waren gleich die Merchandisestände von Death Valley High und von Unzucht, wo sich Jan gleich ein Tshirt kaufte und es anzog, die CDs waren leider schon vergriffen. Gleich darauf fanden wir einen relativ guten Platz, obwohl sich das LOGO schnell füllte.

Death Valley High legten fetzig los und während der ersten Songs war klar, Jan gefällt die Musik der Band aus San Francisco. Mir selbst war die Musik ein wenig zu heavy, erinnerte mich ein wenig an Punk. Nach kurzer Umbaupause kamen dann Unzucht auf die Bühne,  legten los und rissen die Menge von Anfang an mit, die jeden Song mitsangen. Während also Unzucht das LOGO rockten (sie spielten nicht nur Songs von ihrer aktuellen CD Venus Luzifer, sondern auch ältere Songs),  kamen Death Valley High zu ihrem Merchstand und gab den Rest des Abends Autogramme,  machte Fotos mit den Fans. Nach mehreren Zugaben wurden die Fans mit dem Camcorder für das Tourtagebuch („Das Gothic Internat-Zimmer 97″ wer es genau wissen möchte) gefilmt und die Band ließ sich von der (Konzert-) Fotografin Mandy Privenau mit den Fans im Hintergrund fotografieren. Danach gingen Daniel Schulz, Alex Blaschke, Toby Fuhrmann und Daniel de Clercq in den Backstage, erfrischten sich dort und mischten sich danach unter die Fans zwecks Autogramme und Fotoshooting.

An dieser Stelle sage ich erstmal Herzlichen Dank an Mandy, die mir erlaubt hat, eines Ihrer Fotos in diesem Beitrag zu benutzen. Sie macht echt klasse Fotos, schaut gerne Mal auf ihre Homepage.

Auch Jan holte sich Autogramme,  ließ sie gleich auf die Tshirts schreiben und natürlich machte ich Fotos von Jan mit den Bandmitgliedern. Als wir beim Gitarristen Daniel de Clercq anstanden,  zückte dieser seinen Camcorder und filmte die ihn umringenden Fans, auch Jan, der darüber sehr erfreut war. Am Death Valley High – Merchstand nutzte Jan das Angebot “ CD plus Tshirt für 20 €“ und bekam gleich Autogramme auf das Inlett der (!) DoppelCD. Sogar eine kurze Unterhaltung ergab sich, aber zum Glück fällt Jan englisch relativ leicht. Beim Unzucht – Merchstand hatten wir Glück und ergatterten doch noch eine CD „Venus Luzifer“, die wir natürlich später gleich im Auto hörten. Auf dem Weg zum Ausgang mussten wir dann am Bassisten von Unzucht Alex Blaschke vorbei. Jan und Alex gaben sich 5, dabei fragte Alex wie alt er sei, worauf Jan sagte 15. Daraufhin fragte Alex, ob Jan einen Schluck Wein möchte, was Jan aber lächelnd und dankend ablehnte. Dann verließen wir das LOGO und eine dreiviertel Stunde später waren wir dann gegen 1.30 Uhr zuhause.

Insgesamt war es ein super Konzert, sieht man mal davon ab, dass Jan und ich nur unsere Handys  zum fotografieren hatten und dadurch die Fotos nicht so klasse geworden sind. Am liebsten würde ich die große Kamera mitnehmen zu Konzerten, aber das ist ja nicht immer möglich. Aber im April fängt ja die MPS – Saison wieder an und da ist es mit der großen Kamera kein Problem 🙂

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