Nach einem Wochenende …


…Pause hieß es letzten Samstag (17.10.2015) für Jan und mich wieder. ab nach Hamburg zum Konzert. Diesmal ins LOGO zum Konzert von Harpyie und Cultus Ferox.                                                      Nachdem, zumindest scheinbar, alles vorbereitet war, stellten Jan und ich fest das etwas sehr wichtiges fehlte: der Textilmarker für die Autogramme! So sehr wir auch suchten, wir fanden ihn nicht. So fuhren wir ein wenig verärgert zum Bahnhof, denn ich hatte mit Tanja vereinbart, dass wir sie abholen und nach Hause bringen, bevor wir dann nach Hamburg fahren. Auf dem Weg nach Hause erzählten Jan und ich ihr von der vergeblichen Suche. Letztendlich fand Tanja unseren Textilmarker und so konnten wir dann erleichtert los zum LOGO.
In Hamburg angekommen fanden wir zum Glück schnell einen Parkplatz und zudem noch nur 2 Minuten um die Ecke vom LOGO. Um 19.00 Uhr sollte Einlass sein und eine Stunde später sollte das Konzert beginnen. Wir kamen etwa eine gute Stunde vor dem Einlass an, gingen um die Ecke – und waren überrascht: vor dem Eingang des LOGO stand kein Mensch! Also waren wir die ersten und somit war die Chance ganz vorne vor der Bühne zu stehen sehr groß. Lange warteten wir nicht und wir bekamen Gesellschaft von einer Frau. Wir drei stellten uns unter das Vordach am Eingang und kamen schnell ins Gespräch. Währenddessen gingen viele Leute an uns vorbei und wir wunderten uns immer wieder, dass sich keine Warteschlange bildete. Inzwischen waren wir drei beim „du“ angekommen und während wir so plauderten öffnete Andrea zwischendurch einige Male die Tür des LOGO, sodass wir etwas von den Soundchecks mitbekamen. Kurz nach 19.00 Uhr wurden wir dann hineingelassen, inzwischen hatte sich doch eine Warteschlange gebildet. Und ja, wir drei, also Andrea, Jan und ich, standen direkt mittig vor der Bühne und hatten letztendlich sogar noch Platz um uns herum. Was mich allerdings irritierte war die Tatsache, dass es keine Absperrung vor der Bühne gab. Theoretisch hätte man die Bandmitglieder von der Bühne zerren können 😉 Bei einem Rundumblick stellten wir fest, dass das Konzert nicht ausverkauft war, denn das LOGO war nur ungefähr zu 80% gefüllt. Wie ich erwartet hatte war auch Mandy Privenau vor Ort. Mandy ist mit Leib und Seele Konzertfotografin und ist dafür viel unterwegs. Das sie klasse Fotos macht, davon kann man sich auf ihrer Fotoseite unter https://www.facebook.com/Picturesoflife.Privenau überzeugen.

Harpyie 01 crUnd dann wurde es dunkel und es war eine Ansage zu hören, wie von jemandem, der vor einem Zelt mit Attraktionen steht und den Leuten erzählt, was den Besuchern bei der Show präsentiert wird. Eindeutig das Intro von Harpyies neuester CD „Freakshow“; kaum waren die letzten Töne von „Willkommen zur Freakshow“ verklungen, da legten Harpyie auch schon los. Sehr schnell sprang der Funke über und das Publikum wurde mitgerissen. Selbst ich, der ich eigentlich nicht so schnell „in Wallung“ kommt, konnte nicht anders und nickte mit dem Kopf im Takt mit und auch meine Finger klopften im Takt. Zwischen durch kam bei Jan und mir der Fotograf durch und so zückten wir unsere Handys um Fotos zu machen. Für einen kleinen Moment war ich echt neidisch auf Mandy, die natürlich eine weitaus bessere Kamera zur Verfügung hatte. Irgendwann möchte ich auch die große Kamera mit zum Konzert nehmen dürfen. Während des ganzen Harpyie-Auftritts sang Jan alle Lieder mit. Was nicht unbemerkt blieb, denn später wurde Jan von Harpyies Bassisten dafür gelobt.

CF 5 crBeim Auftritt von Cultus Ferox ging ebenfalls die Post ab und auch hier sprang der Funke zwischen Band und Fans schnell über. Genauso wie Harpyie bezogen auch Cultus Ferox das Publikum bei der Show mit ein, so wurde dem Publikum u.a. ein großes Horn Met präsentiert und wer wollte, bekam etwas davon ab. Ohne jedoch das Horn mit dem Mund zu berühren, versteht sich. Natürlich wurde das Publikum auch beim Gesang mit einbezogen- was ich selbst zu spüren bekam. Ich hatte mein Handy gerade hochgenommen um von dem Sänger ein Foto zu machen, da drückte dieser mir das Handy nach unten und hielt mir sein Mikrofon vor die Nase, sodass ich keine andere Möglichkeit hatte und entsprechend mitsang. Eine Weile später wurde von der Bühne aus Konfetti ins Publikum befördert- und ich bekam vieles ab. So war ich dann erstmal damit beschäftigt, das Konfetti weitestgehend zu entfernen.

Später holte Jan sich dann nicht nur Autogramme von den Harpyie-Bandmitgliedern, sondern klönte auch mit denen und gemeinsame Fotos waren selbstverständlich Pflicht. Auch mit Mandy ergab sich ein kurzer Klönschnack. Da bestätigt sich wieder, dass er keine Scheu hat jemanden anzusprechen. Gerne hätte Jan sich noch ein T-Shirt gekauft, aber mit zuwenig Geld in der Tasche ist das schlecht. Ist aber zu verschmerzen, denn 2016 spielen Harpyie wieder im LOGO, und Lord of the Lost in der Gr. Freiheit 36 und Subway to Sally in der Markthalle. Und alle 3 Bands im März.
Auf dem kurzen Weg nach Hause überkam uns der Hunger und kurz darauf meldete sich Tanja und wollte wissen, ob wir noch Station bei McD machen. So kam es dann, dass Jan und ich noch Station machten und für Tanja was mitbrachten. Sehr früh am Sonntagmorgen waren Jan und ich dann zuhause in Neu Wulmstorf. Nächster Konzertbesuch für uns ist dann am 20.11. in der Gr. Freiheit 36 bei Saltatio Mortis. Zeit zum erholen 😉

Hier geht es zu den Fotos, bei Klick auf die farbigen Bandnamen gelangt man zu deren Homepages.

Aua – wolf…


…naja, eigentlich heißen sie Powerwolf. Warum ich nicht den richtigen Namen als Titel gewählt habe, dazu komme ich noch.                     Jan, mein Sohnemann, hört die Band gerne mal zwischendurch und da er mit seinen inzwischen 16 Jahren (mein Gott wie die Zeit läuft) noch nicht alleine zu Konzerten darf bin ich also mit. Vorletzten Samstag, am 3.10.2015, war es dann soweit.
Am Nachmittag sind wir dann mit dem Auto nach Hamburg-Altona gefahren und fanden zum Glück auch schnell einen Parkplatz. Von hier brauchten wir dann auch nur 5 – 10 Minuten bis zur Grossen Freiheit 36. Als wir dort ankamen befand sich nur eine kleine Gruppe wartend vor dem Eingang. Das ließ bei uns die Hoffnung auf einen Platz direkt mittig vor der Bühne aufkommen, doch bis zum Einlass um 17.30 Uhr dauerte es noch eine ganze Weile und in dieser Zeit wurde die Schlange der Wartenden immer länger. Zwischendurch stellte sich bei Jan und mir der Hunger ein und so gab es erstmal eine Portion Pommes. Und dann war es soweit, die Türen der Grossen Freiheit 36 öffneten sich, die Menge strömte hinein und tatsächlich bekamen wir einen guten Platz mittig vor der Bühne, wenn auch in zweiter Reihe. Jan und ich waren trotzdem zufrieden. Wir wussten, eine Vorband Namens Orden Ogan und danach dann Powerwolf. Aber denkste! Zu unserer, und auch für manch anderen Anwesenden, Überraschung gab eine weitere Vorband, nämlich Xandria. Es dauerte auch nicht lange und Xandria legten los und brachten schnell die Menge in Wallung. Dann folgten Orden Ogan und anfangs war auch alles in Ordnung. Allerdings waren drei Reihen hinter uns einige Metalfans, die sich total in der Musik verloren hatten, sicherlich auch bedingt durch den Alkohol. Im Rhythmus der Musik hüpften sie auf der Stelle und rempelten sich dabei gegenseitig an. Dieses hatte zur Folge, dass auch andere Anwesende angerempelt wurden und letztendlich auch wir. Hinter mir stand ein Kerl, der aufgrund seiner Körperstatur einige der Rempeleien abfing, trotzdem waren diese teilweise so heftig, dass ich halbwegs nach vorne flog (was meinem Rücken nicht gut tat) und Probleme hatte aufrecht zu bleiben (erstes Aua). Jan, ich und einige andere wurden immer ärgerlicher, denn auf die Band konnte man sich kaum konzentrieren. Inzwischen waren Powerwolf auf der Bühne, aber nach einigen weiteren Rempeleien aus den hinteren Reihen hatte ich die Nase voll und bin mit Jan genervt zur Seite aus der Menge raus und dann zum nächsten Tresen. Nachdem wir etwas getrunken hatten zwängten wir uns durch die Menge zum Merchandise – Stand von Powerwolf, wo sich Jan ein Shirt und die neueste CD kaufte. Wir blieben dann gleich dort und sahen uns den Rest des Konzertes in „sicherer“ Entfernung an. Als dann das Konzert zu Ende war, warteten wir auf die Bands, denn Jan wollte noch Autogramme haben – es kam jedoch niemand (zweites Aua). Also gingen wir nach draußen und rechts um die Ecke zu den Ausgängen, wo das Bühneninventar der Bands wieder in die Fahrzeuge eingeladen wurde. Wir hatten die Hoffnung, dass wir hier die Bands antreffen würden. Von Orden Ogan und Powerwolf kam nicht einer (wer weiß warum), aber dafür die Musiker von Xandria. So kam Jan dann doch noch zu Autogrammen. Es ergab sich eine kleine Unterhaltung mit einem der Gitarristen, bei der wir ein wenig vom Tourleben erfuhren. Eine Weile später gingen wir dann zum Auto zurück und fuhren noch kurz zum Museumhafen Övelgönne. Uns überkam wieder der Hunger und da Tanja uns wissen ließ, dass sie auch noch eine „Kleinigkeit“ vertragen würde, hielten wir auf dem Rückweg bei MC an. Letztendlich waren wir früh am Morgen im Bett.

So, und jetzt wisst Ihr, warum ich „Aua – wolf“ als Titel genommen habe. Powerwolf und Orden Ogan sind nichts für mich, das steht fest. Xandrias Musik, Metal mit teilweise klassischem Gesang, halte ich jedoch für eine interessante Mischung. Letztendlich bleibe ich aber bei Saltatio Mortis, Versengold, Lord of the Lost und Unzucht.
Mal schauen, wie das Konzert von Cultus Ferox und Harpyie am 17. Oktober im LOGO wird.

Regen – MPS…


…anders kann ich den Besuch des Mittelalterlich Phantasie Spectaculum am Samstag, dem 5.September diesen Jahres nicht bezeichnen. Leider.

Mit meiner Familie und Freunden sind wir am besagten Samstag gegen 9.30 Uhr auf dem Parkplatz beim Öjendorfer Park angekommen. Da das „fette Ö“ erst um 11.00 Uhr die Pforten öffnete nutzten wir die Zeit für zum frühstücken. Mittendrin fing es an zu regnen, so dass wir uns in die beiden Autos setzten. Als der Regen endlich nachließ und letztendlich aufhörte stiegen wir aus und packten unsere Sachen zusammen, die wir mit auf das Gelände nehmen wollten. Vor Allem die große Kamera, extra mit einer neuen 32GB – Speicherkarte bestückt. Kaum waren wir am Eingang des MPS, da fing es wieder zu regnen an, in weiser Voraussicht hatten wir unsere Regenponchos eingepackt, die wir nun erstmal überzogen. Mit ein wenig Verspätung konnten wir dann endlich das Gelände betreten. Als erstes drehten wir älteren zusammen eine Runde über das Gelände und schauten uns dabei den ein oder anderen Stand an, während „die Jugend“ ihre eigenen Wege ging. Es gab mehrere „Trockenplätze“, die mit sehr großen, wasserundurchlässigen Segeln überdacht waren und unter denen Strohballen als Sitzgelegenheiten lagen. Der Regen wurde stärker und so gingen wir zügig zu einem dieser Trockenplätze, setzten uns auf die Strohballen und lauschten der Musik von der nahen Bühne. Unsere Stimmung war aufgrund des Wetters etwas gedämpft, denn bei gutem Wetter ist ein MPS – Besuch natürlich viel angenehmer, schöner und entspannter. Und nebenbei -die Fotos werden auch schöner. Das MPS – Gelände war vergrößert worden und reichte nun bis an den Öjendorfer See heran. Die Größe des MPS – Geländes war schon recht beeindruckend.
Eine ganze Weile später, wir waren inzwischen weitergezogen, geschah dann ein Wunder – der Regen hörte auf und die Sonne kam durch. Sie blieb dann auch eine einige Zeit. Während dieser „Trockenzeit“ futterten wir was, machten Fotos und schauten den auftretenden Künstlern und Bands zu. Später fing es wieder an zu regnen und hörte den restlichen Abend nicht mehr auf. Zwischenzeitlich wurden die zahlreichen Feuerstellen angezündet, was eine Weile dauerte und bei den „Trockenplätzen“ war kaum noch ein Platz zu bekommen.
Irgendwann zu später Stunde fuhren wir durchgefroren und teilweise durchgenässt nach Hause.

Nun, im nachherein, sind wir guter Hoffnung- und zwar das die MPS in Luhmühlen und HH-Öjendorf nächstes Jahr regenfrei bleiben.

Fotos vom Gelände, den Auftritten von Versengold und dem Gaucklerduo Opus Furore gibt es hier zu sehen.

Zufall? Magische Musik?


Letzten Mittwoch, am 5. August 2015, fand im Bremer Saturn die Release-Party von Versengolds neuer CD „Zeitlos“ statt.

Versengold ist eine Band aus dem Bremer Bereich und spielt Mittelalter-Folk mit heiteren und nachdenklichen Songs. Wer mehr über die Band erfahren möchte, schaue bitte mal auf deren Homepage .

Nachdem einige Dinge erledigt waren fuhren das mir anvertraute Eheweib, unser Nachwuchs und meine Wenigkeit nach Bremen.       Dort angekommen ging es erstmal zum Army-Shop und es kam wie vorausgeahnt: Wir verließen den Shop nicht ohne was zu kaufen. Danach ging es dann noch in das ein oder andere Geschäft und nebenbei wurde der Hunger immer größer. Da wir alle drei Appetit auf etwas asiatisches hatten gingen wir in ein kleines Asia-Lokal. Das Essen war lecker und auch nicht all zu teuer.Doch was ich nicht bedachte war, dass die Nudeln in ordentlich Öl zubereitet wurden – und das bekam mir nicht. Und so beschwerte sich mein Magen und grummelte vor sich hin. Nach dem wir das Lokal verlassen hatten gingen wir zu Saturn um zu sehen, wo dann die Release-Party steigen sollte. Dort angekommen fand sich zum Glück eine Sitzgelegenheit, die ich gleich in Anspruch nahm, denn mittlerweile gesellten sich leichte Kreislaufprobleme zum Magengrummeln hinzu. Währenddessen wurde der Auftritt von Versengold vorbereitet und Junior hatte schon erste Kontakte geknüpft, bzw. Fotos gemacht. Bei so einer Veranstaltung durfte die große Kamera natürlich nicht fehlen 😉  Die neue CD von Versengold hat er natürlich auch gekauft. Nachdem ich von einer gewissen Örtlichkeit zurück war dauerte es nicht lange bis sich der Bereich um die Bühne füllte und das Konzert begann. Die Mannen von Versengold sorgten mit Ihrer flotten Musik schnell für Stimmung und rissen das Publikum mit. Und je länger sie spielten, desto mehr verschwanden meine gesundheitlichen Probleme – war das nun Zufall? Oder steckt gar eine gewisse Magie in Versengolds Musik? Wie auch immer, mir ging es wieder gut und so übernahm ich die Kamera. Denn Junior holte sich noch Autogramme, wobei ich dann noch das ein oder andere Foto machte. Hier geht es zu den Fotos.

Und nun folgt die Werbung 😉

Junior fotografiert sehr gerne, man könnte es schon Leidenschaft nennen. Er machte schon unzählige Fotos, sei es z.B. im Wildpark, in freier Natur oder bei Konzerten beim MPS. Am liebsten würde er bei Konzerten vom Fotograben aus fotografieren, aber da kommt man nicht so leicht an die notwendige Erlaubnis ran. Auch wenn er definitiv noch am Anfang steht, ich bin der Meinung, dass er ein gutes Händchen für das Fotografieren hat. Seit kurzer Zeit hat er bei Facebook eine Seite zu dieser Leidenschaft, hier ist der Link:

https://www.facebook.com/pages/Hobby-Natur-Konzert-Fotografie-Sir-Prometheus/1650937271791267

Besucht gern mal seine Seite, über einen Kommentar und Daumen hoch freut er sich bestimmt.

Weitere Fotos von ihm (und mir) auch unter https://www.flickr.com/photos/124370412@N02/

MPS – Saisonstart


Am 18. April 2015 war es endlich wieder soweit: die MPS – Saison startete wieder.                                                                       Die Karten hatte ich schon vor langer Zeit bestellt und an Ostern stand dann auch für Jan fest, dass wir zum MPS nach Luhmühlen fahren. Die Freude war groß, denn es bedeutete nicht nur MPS – Luft schnuppern oder sich die angebotenen Waren an den vielen Ständen anzusehen, sondern vor Allem Saltatio Mortis wieder live zu sehen und dabei dem Hobby „Fotografieren“ zu frönen. Um es gleich vorweg zu nehmen: 1. ich durfte auch Mal die Kamera nutzen 😉 und 2. die 8 GB Speicherkarte war mit über 1.000 Fotos letztendlich ausgereizt. Eigentlich sind es ja weniger Fotos, aber durch die Bewegungen auf der Bühne ist es halt besser Serienbilder zu machen.                     So fuhren Jan und ich dann am besagten Samstag gegen Mittag los und kamen nach einer guten Stunde am Veranstaltungsort in Luhmühlen an. Gerechnet hatte ich damit, dass es auf dem Parkgelände einen kleinen Stau geben würde, aber denkste und so parkten wir, schnappten unsere Sachen und begaben uns zum Eingang. Hier ließen wir uns gleich einen Stempel aufdrücken, sodass wir jederzeit rein und raus konnten.                                       Erstmal drehten wir eine Runde über das Gelände ohne Kamera, die kam erst ab dem Tageskonzert von Saltatio Mortis zum Einsatz. Am liebsten hätten Jan und ich das ein oder andere gekauft, ging aber nu mal nicht. Beim Falkner Achim setzten wir uns eine Weile und hörten ihm zu. Nach unserer Runde blieben wir dann vor der Bühne stehen, auf der Saltatio Mortis auftreten sollte. Wir ergatterten einen relativ guten Platz links von der Bühne, direkt mittig vor dieser waren die vorderen Plätze schon besetzt. Jan hatte die Kamera schon vorbereitend eingestellt und auf der Bühne begannen die Spielleute von Saltatio Mortis mit den letzten Vorbereitungen für ihren Auftritt, einige von ihnen spielten hinter der Bühne ihre Instrumente ein. Und dann ging es los. Obwohl bei den MPS-Auftritten nahezu immer die gleichen Songs gespielt werden, so schaffen es die Spielleute immer wieder das Publikum mit zu rissen. Und die Anekdoten, die Lasterbalk der Lästerliche zwischen den Songs zum Besten gibt, bringen die Fans immer wieder zum Lachen. Für Kurzweil wird also gesorgt. Leider ging der Auftritt viel zu schnell vorbei und wie immer nach einem Auftritt kamen die Spielleute vor die Bühne und mischten sich unter die Fans zwecks Fotos und Autogramme.                               Nachdem Jan sich mit beidem versorgt hatte gönnten wir uns einen Drachenspieß, viel Fleisch an einem langen Schaschlikspieß und megalecker. Als wir satt waren trennten wir uns, ich übernahm die Kamera und schlenderte übers Gelände, um das ein oder andere zu fotografieren. Dabei lief mir in der Nähe der Veranstalter des MPS Gisbert Hiller, genannt Gisi, mit seinen 3 Golden Retrievern übern Weg. Gisi hatte für die 3 Würste gekauft und legte jedem seiner Hunde eine Wurst vor die Pfoten. Doch die 3, sie heißen übrigens Sunny, Rainy und Stormy, rührten die Würste nicht an. Sie schauten ihrem Herrchen nach, der eine kleine Runde übers Gelände drehte und dann zu ihnen zurückkehrte. Erst nach einem kurzem Pfiff von Gisi futterten die 3 Hunde ihre Würste auf. Gut erzogen muss ich sagen. Als ich später zur „SaMo-Bühne“ zurückkehrte war Jan nicht zu sehen und so wartete ich eine ganze Weile und lauschte der Musik von Versengold. Später erzählte mir Jan, dass er u.a. bei Tom`s Drachenschenke war und sich dort mit Alea, dem Sänger von Saltatio Mortis, unterhalten hat. Hier sei angemerkt, dass sich die Spielleute von Saltatio Mortis gerne Mal bei Tom`s Drachenschenke treffen um ihren Durst zu stillen, mit was auch immer.                                   Je später es wurde, desto kühler wurde es, doch es war für Jan und mich noch auszuhalten, sodass wir auf wärmere Jacken verzichteten. Nach dem Abendkonzert von Saltatio Mortis ging es wieder auf Autogrammjagd und dann begab es sich, dass wir Bruder Frank, den Bassisten, am Merchandisestand trafen. Die junge Frau hinterm Tresen fragte Jan nach seinem Begehr, musste seine Frage jedoch verneinen. Da fragte er doch plötzlich ob er den neben ihm stehenden Bassisten kaufen könne, ich war total irritiert, im Gegensatz zur jungen Frau hinterm Tresen. Die antwortete grinsend und zügig „ja, für 8 Euro“. Für einen kurzen Moment war Jan ob dieser Antwort überrascht, mit dieser Antwort hatte er wohl nicht gerechnet. Wie mir der Bassist später versicherte, hatte er es mit Humor genommen.                                                                                                   Nach dem Konzert wollten wir eigentlich zügig nach Hause, aber wie es so ist, wollte Jan sich an einem Merchandisestand noch etwas kaufen, nur fiel die Entscheidung sehr schwer. Letztendlich hatte er sich für einen kleinen Aufnäher entschieden. Auf dem Weg zum Ausgang bekam Jan nochmal Hunger und holte sich noch etwas zu Essen. Währenddessen besorgte ich noch eine Flasche MET. Eine Mischung aus Wein und Honig, mitunter auch mit etwas Fruchtigem vermischt, wie z.B. Kirsche, Kaktus oder Apfel.                     Irgendwie wären wir gerne noch länger geblieben und mit etwas Wehmut dachten wir daran, dass wir das nächste Mal erst wieder auf dem MPS in HH-Öjendorf, Anfang September, seien werden. Und dann kommen auch Tanja und Jenni mit.

 

Auftritt Exception


Am Samstag, dem 21.03.2015 war es wieder mal soweit. Die Band Exception trat im Buxtehuder Freizeithaus im Rahmen der Veranstaltung MySixStages auf, zusammen mit den Bands Screwballs und The Palm Set. Exception traten als erstes auf, dann folgten Screwballs und zum Schluss The Palm Set. MySixStages ist eine Initiative der Stadtjugendpflege Buxtehude, die neuen und jungen Bands aus dem Landkreis Stade und Umgebung Gelegenheit gibt ihre Musik zu präsentieren. An jedem der sechs Veranstaltungstage spielen jeweils drei Bands, die Musik aus verschiedenen Stilen spielten.                                                                                                   Meine Karte für 5 Euro hatte ich mir schon vorher gekauft. Gegen 19.00 Uhr war ich dann vor Ort und da das Konzert erst um 20.00 Uhr beginnen sollte, nutzte ich die Zeit, um meine Kamera ein zu stellen. Vor einiger Zeit hatte ich mir Tipps von einer Konzertfotografin geholt und wollte diese nun ausprobieren. Um es vorweg zu nehmen: Die Fotos sind meist besser geworden als beim letzten Konzert. Kurz nach 20.00 Uhr begannen Exception dann den Konzertabend und rockten die Bühne. Sie spielten aber nicht nur Coversongs, sondern auch eigene Songs. Wie ich von der Band erfahren habe, arbeiten sie an weiteren eigenen Songs und ich bin mir sicher, dass sie eines Tages zwecks eigener CD im Tonstudio landen (oder nennt man das Aufnahmestudio, da kenne ich mich nicht so aus). Wer es ganz genau wissen möchte oder aus welchen Gründen auch immer, so kann der- oder diejenige demnächst über die Website www.exceptionnw.wordpress.com Kontakt mit der Band aufnehmen, oder über deren Facebookseite. Während also Jana, Hendrik, Robin und Finn auf der Bühne Gas gaben (und auch das Publikum mit einbezogen), habe ich spontan und ohne deren Wissen, mit meiner Kamera ein Video von ihrem Auftritt gemacht. Wer möchte, kann es sich hier auf YouTube ansehen. Es war klasse die vier mal wieder auf der Bühne zu sehen und zu hören.

Wer Exception selber mal live erleben möchte, deren Auftrittstermine findet man auf der Website unter „Termine„.

 

Unzucht – Konzert


U n z u c h t im LOGO Hamburg 2015

Das erste Mal hörte ich von der Band Unzucht in Verbindung mit der „Eisheiligen Nacht“, über die ich bereits in einem meiner vorigen Beiträge berichtete. Das Wort Unzucht kann man übrigens gleichsetzen mit frivol, genusssüchtig, schamlos oder unanständig. Aber das nur nebenbei. Einige Tage nach der Eisheiligen Nacht in Bremen schaute ich mir die Homepage von Unzucht an und las, dass die Band am 24. Januar im LOGO auftreten wird. Gar nicht lange gefackelt und wenige Tage später hielt ich die Karten in den Händen. Laut der Homepage vom LOGO sollte noch die Vorband „Death Valley High“ auftreten, Eintritt sollte um 19.00 Uhr sein.

Am besagtem Samstag waren Jan und ich gegen 18.45 Uhr beim LOGO und reihten uns in die Warteschlange ein. Zum Glück hatten wir nur 5 Minuten entfernt einen Parkplatz gefunden. Aus welchen Gründen auch immer,  das LOGO öffnete erst um 20.00 die Türen, nachdem wir eine gute Stunde draußen in der Kälte standen. Drinnen links waren gleich die Merchandisestände von Death Valley High und von Unzucht, wo sich Jan gleich ein Tshirt kaufte und es anzog, die CDs waren leider schon vergriffen. Gleich darauf fanden wir einen relativ guten Platz, obwohl sich das LOGO schnell füllte.

Death Valley High legten fetzig los und während der ersten Songs war klar, Jan gefällt die Musik der Band aus San Francisco. Mir selbst war die Musik ein wenig zu heavy, erinnerte mich ein wenig an Punk. Nach kurzer Umbaupause kamen dann Unzucht auf die Bühne,  legten los und rissen die Menge von Anfang an mit, die jeden Song mitsangen. Während also Unzucht das LOGO rockten (sie spielten nicht nur Songs von ihrer aktuellen CD Venus Luzifer, sondern auch ältere Songs),  kamen Death Valley High zu ihrem Merchstand und gab den Rest des Abends Autogramme,  machte Fotos mit den Fans. Nach mehreren Zugaben wurden die Fans mit dem Camcorder für das Tourtagebuch („Das Gothic Internat-Zimmer 97″ wer es genau wissen möchte) gefilmt und die Band ließ sich von der (Konzert-) Fotografin Mandy Privenau mit den Fans im Hintergrund fotografieren. Danach gingen Daniel Schulz, Alex Blaschke, Toby Fuhrmann und Daniel de Clercq in den Backstage, erfrischten sich dort und mischten sich danach unter die Fans zwecks Autogramme und Fotoshooting.

An dieser Stelle sage ich erstmal Herzlichen Dank an Mandy, die mir erlaubt hat, eines Ihrer Fotos in diesem Beitrag zu benutzen. Sie macht echt klasse Fotos, schaut gerne Mal auf ihre Homepage.

Auch Jan holte sich Autogramme,  ließ sie gleich auf die Tshirts schreiben und natürlich machte ich Fotos von Jan mit den Bandmitgliedern. Als wir beim Gitarristen Daniel de Clercq anstanden,  zückte dieser seinen Camcorder und filmte die ihn umringenden Fans, auch Jan, der darüber sehr erfreut war. Am Death Valley High – Merchstand nutzte Jan das Angebot “ CD plus Tshirt für 20 €“ und bekam gleich Autogramme auf das Inlett der (!) DoppelCD. Sogar eine kurze Unterhaltung ergab sich, aber zum Glück fällt Jan englisch relativ leicht. Beim Unzucht – Merchstand hatten wir Glück und ergatterten doch noch eine CD „Venus Luzifer“, die wir natürlich später gleich im Auto hörten. Auf dem Weg zum Ausgang mussten wir dann am Bassisten von Unzucht Alex Blaschke vorbei. Jan und Alex gaben sich 5, dabei fragte Alex wie alt er sei, worauf Jan sagte 15. Daraufhin fragte Alex, ob Jan einen Schluck Wein möchte, was Jan aber lächelnd und dankend ablehnte. Dann verließen wir das LOGO und eine dreiviertel Stunde später waren wir dann gegen 1.30 Uhr zuhause.

Insgesamt war es ein super Konzert, sieht man mal davon ab, dass Jan und ich nur unsere Handys  zum fotografieren hatten und dadurch die Fotos nicht so klasse geworden sind. Am liebsten würde ich die große Kamera mitnehmen zu Konzerten, aber das ist ja nicht immer möglich. Aber im April fängt ja die MPS – Saison wieder an und da ist es mit der großen Kamera kein Problem 🙂

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Mandy Privenau         Unzucht          Death Valley High

 

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Mandy Privenau          Unzucht          Death Valley High

 

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Am 24. Januar…


..2015 ist es schon wieder soweit, das nächste Konzert steht an. Und zwar im LOGO in Hamburg, denn dort treten (mit Vorband) Unzucht auf. Hätte nicht gedacht, dass wir, also Jan und ich, die Band so schnell wieder auf einer Bühne sehe, denn sie waren ja auch bei der Eisheiligen Nacht in Bremen dabei. Soweit ich mich erinnern kann war ich noch nicht im LOGO (und Jan erst recht nicht), mal sehen wie es wird.

Eisheilige Nacht 2014


Es ist Montag,  der 29. Dezember 2014 und heute fahren Jan und ich nach Bremen zum Konzert.
Nachdem wir gegen 14 Uhr in Bremen ankamen mussten wir noch warten,  da wir unser Zimmer in der Jugendherberge erst ab 15 Uhr beziehen konnten. So gingen wir erst mal in die Einkaufstrasse,  die zum Glück nur ca. 15 Minuten Fußweg entfernt war. Dort haben wir erst mal was gefuttert. Während wir unsere Bäuche füllten fiel uns ein,  dass wir noch einen Textilstift brauchen wegen der Autogramme. Nachdem wir diesen gekauft hatten ging es in den ArmyShop,  den Jan schon auf dem Hinweg entdeckt hatte und natürlich wurde etwas gekauft und das ein oder andere entdeckt,  was er gerne gekauft hätte (hätte mich auch gewundert wenn nicht).
Zurück in der Jugendherberge konnten wir dann auf unser Zimmer,  inzwischen war es schon nach 16 Uhr,  wo wir dann unsere Betten bezogen und noch eine ganze Weile relaxten. Da die Fahrt zum Pier2 nur ca. 20 Minuten dauern sollte,  fuhren wir also erst kurz vor 17.30 Uhr los und kamen dann kurz vor 18 Uhr an. Zum Glück fanden wir schnell einen Parkplatz. Um 18 Uhr war Einlass,  die Schlange der Wartenden war irre lang,  doch erstaunlicherweise waren wir innerhalb von 20 Minuten im Pier2 drinnen. Gleich rechts waren die Merchandisestände von Unzucht und Heldmaschine, weiter drinnen die von Saltatio Mortis und Subway to Sally (kurz StS). Zur linken war die Bühne,  doch uns war schnell klar,  von hier aus würden die Bands kaum sehen,  so entschieden wir uns die Treppe zur Empore hoch zu gehen. Hier fanden wir einen (relativ) guten Platz. Während das Publikum sich von der Musik mitreißen ließ, bemerkten wir, dass das Geländer zeitweise ordentlich am wackeln war, was nicht unbedingt für ein gutes Gefühl sorgte.
Den Auftakt des Konzertabends machten Unzucht, danach folgten Heldmaschine und Saltatio Mortis. Zum Schluss traten dann Subway to Sally auf,  die dann noch zusammen mit Saltatio Mortis die letzten Lieder gemeinsam zum Besten gaben. Zwischen den Auftritten waren immer ca. 15 Minuten Umbaupause. Diese Zeit nutzten die meisten Konzertbesucher,  um ihren Flüssigkeitspegel (mit was auch immer) aufzufüllen. Auch wir taten dieses und da die letzte Mahlzeit schon eine ganze Weile her war,  futterten wir zwischendurch jeder erst mal eine Brezel.  Diese waren frisch,  lecker und auch groß,  sodass die 2,50€ durchaus berechtigt waren. Nach dem letzten Auftritt gingen wir dann zügig nach unten und holten uns Autogramme. Jan ließ sich die Autogramme gleich auf seine neue Sweatshirtjacke,  die wir vorm Konzertbeginn am StS-Merchstand kauften, schreiben. Hätte ich auch machen können, denn ich hatte mir von Subway to Sally zwischendurch ein T-Shirt gekauft, leider kam mir der Gedanke zu spät, mir die Autogramme auf das T-Shirt schreiben zu lassen. Je länger ich mein neues Shirt an hatte, desto mehr wurde mir klar, dass das Shirt und mein Bauch irgendwie nicht so richtig harmonierten. Sollte also das Shirt beim Waschen noch ein wenig einlaufen und es mir dann gar nicht mehr passen, ja dann weiß ich schon einen Abnehmer 😉

Insgesamt gesehen hat sich die Fahrt nach Bremen zum Konzert voll gelohnt. Wo bekommt man schon für ca. 50 € Eintritt  vier Top-Bands zusehen? Wer mehr über die Bands erfahren möchte, der klicke bitte auf die Bandnamen. Ihr werdet dann auf die Homepages der Bands weitergeleitet.