Unzucht – Konzert


U n z u c h t im LOGO Hamburg 2015

Das erste Mal hörte ich von der Band Unzucht in Verbindung mit der „Eisheiligen Nacht“, über die ich bereits in einem meiner vorigen Beiträge berichtete. Das Wort Unzucht kann man übrigens gleichsetzen mit frivol, genusssüchtig, schamlos oder unanständig. Aber das nur nebenbei. Einige Tage nach der Eisheiligen Nacht in Bremen schaute ich mir die Homepage von Unzucht an und las, dass die Band am 24. Januar im LOGO auftreten wird. Gar nicht lange gefackelt und wenige Tage später hielt ich die Karten in den Händen. Laut der Homepage vom LOGO sollte noch die Vorband „Death Valley High“ auftreten, Eintritt sollte um 19.00 Uhr sein.

Am besagtem Samstag waren Jan und ich gegen 18.45 Uhr beim LOGO und reihten uns in die Warteschlange ein. Zum Glück hatten wir nur 5 Minuten entfernt einen Parkplatz gefunden. Aus welchen Gründen auch immer,  das LOGO öffnete erst um 20.00 die Türen, nachdem wir eine gute Stunde draußen in der Kälte standen. Drinnen links waren gleich die Merchandisestände von Death Valley High und von Unzucht, wo sich Jan gleich ein Tshirt kaufte und es anzog, die CDs waren leider schon vergriffen. Gleich darauf fanden wir einen relativ guten Platz, obwohl sich das LOGO schnell füllte.

Death Valley High legten fetzig los und während der ersten Songs war klar, Jan gefällt die Musik der Band aus San Francisco. Mir selbst war die Musik ein wenig zu heavy, erinnerte mich ein wenig an Punk. Nach kurzer Umbaupause kamen dann Unzucht auf die Bühne,  legten los und rissen die Menge von Anfang an mit, die jeden Song mitsangen. Während also Unzucht das LOGO rockten (sie spielten nicht nur Songs von ihrer aktuellen CD Venus Luzifer, sondern auch ältere Songs),  kamen Death Valley High zu ihrem Merchstand und gab den Rest des Abends Autogramme,  machte Fotos mit den Fans. Nach mehreren Zugaben wurden die Fans mit dem Camcorder für das Tourtagebuch („Das Gothic Internat-Zimmer 97″ wer es genau wissen möchte) gefilmt und die Band ließ sich von der (Konzert-) Fotografin Mandy Privenau mit den Fans im Hintergrund fotografieren. Danach gingen Daniel Schulz, Alex Blaschke, Toby Fuhrmann und Daniel de Clercq in den Backstage, erfrischten sich dort und mischten sich danach unter die Fans zwecks Autogramme und Fotoshooting.

An dieser Stelle sage ich erstmal Herzlichen Dank an Mandy, die mir erlaubt hat, eines Ihrer Fotos in diesem Beitrag zu benutzen. Sie macht echt klasse Fotos, schaut gerne Mal auf ihre Homepage.

Auch Jan holte sich Autogramme,  ließ sie gleich auf die Tshirts schreiben und natürlich machte ich Fotos von Jan mit den Bandmitgliedern. Als wir beim Gitarristen Daniel de Clercq anstanden,  zückte dieser seinen Camcorder und filmte die ihn umringenden Fans, auch Jan, der darüber sehr erfreut war. Am Death Valley High – Merchstand nutzte Jan das Angebot “ CD plus Tshirt für 20 €“ und bekam gleich Autogramme auf das Inlett der (!) DoppelCD. Sogar eine kurze Unterhaltung ergab sich, aber zum Glück fällt Jan englisch relativ leicht. Beim Unzucht – Merchstand hatten wir Glück und ergatterten doch noch eine CD „Venus Luzifer“, die wir natürlich später gleich im Auto hörten. Auf dem Weg zum Ausgang mussten wir dann am Bassisten von Unzucht Alex Blaschke vorbei. Jan und Alex gaben sich 5, dabei fragte Alex wie alt er sei, worauf Jan sagte 15. Daraufhin fragte Alex, ob Jan einen Schluck Wein möchte, was Jan aber lächelnd und dankend ablehnte. Dann verließen wir das LOGO und eine dreiviertel Stunde später waren wir dann gegen 1.30 Uhr zuhause.

Insgesamt war es ein super Konzert, sieht man mal davon ab, dass Jan und ich nur unsere Handys  zum fotografieren hatten und dadurch die Fotos nicht so klasse geworden sind. Am liebsten würde ich die große Kamera mitnehmen zu Konzerten, aber das ist ja nicht immer möglich. Aber im April fängt ja die MPS – Saison wieder an und da ist es mit der großen Kamera kein Problem 🙂

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Am 24. Januar…


..2015 ist es schon wieder soweit, das nächste Konzert steht an. Und zwar im LOGO in Hamburg, denn dort treten (mit Vorband) Unzucht auf. Hätte nicht gedacht, dass wir, also Jan und ich, die Band so schnell wieder auf einer Bühne sehe, denn sie waren ja auch bei der Eisheiligen Nacht in Bremen dabei. Soweit ich mich erinnern kann war ich noch nicht im LOGO (und Jan erst recht nicht), mal sehen wie es wird.

Eisheilige Nacht 2014


Es ist Montag,  der 29. Dezember 2014 und heute fahren Jan und ich nach Bremen zum Konzert.
Nachdem wir gegen 14 Uhr in Bremen ankamen mussten wir noch warten,  da wir unser Zimmer in der Jugendherberge erst ab 15 Uhr beziehen konnten. So gingen wir erst mal in die Einkaufstrasse,  die zum Glück nur ca. 15 Minuten Fußweg entfernt war. Dort haben wir erst mal was gefuttert. Während wir unsere Bäuche füllten fiel uns ein,  dass wir noch einen Textilstift brauchen wegen der Autogramme. Nachdem wir diesen gekauft hatten ging es in den ArmyShop,  den Jan schon auf dem Hinweg entdeckt hatte und natürlich wurde etwas gekauft und das ein oder andere entdeckt,  was er gerne gekauft hätte (hätte mich auch gewundert wenn nicht).
Zurück in der Jugendherberge konnten wir dann auf unser Zimmer,  inzwischen war es schon nach 16 Uhr,  wo wir dann unsere Betten bezogen und noch eine ganze Weile relaxten. Da die Fahrt zum Pier2 nur ca. 20 Minuten dauern sollte,  fuhren wir also erst kurz vor 17.30 Uhr los und kamen dann kurz vor 18 Uhr an. Zum Glück fanden wir schnell einen Parkplatz. Um 18 Uhr war Einlass,  die Schlange der Wartenden war irre lang,  doch erstaunlicherweise waren wir innerhalb von 20 Minuten im Pier2 drinnen. Gleich rechts waren die Merchandisestände von Unzucht und Heldmaschine, weiter drinnen die von Saltatio Mortis und Subway to Sally (kurz StS). Zur linken war die Bühne,  doch uns war schnell klar,  von hier aus würden die Bands kaum sehen,  so entschieden wir uns die Treppe zur Empore hoch zu gehen. Hier fanden wir einen (relativ) guten Platz. Während das Publikum sich von der Musik mitreißen ließ, bemerkten wir, dass das Geländer zeitweise ordentlich am wackeln war, was nicht unbedingt für ein gutes Gefühl sorgte.
Den Auftakt des Konzertabends machten Unzucht, danach folgten Heldmaschine und Saltatio Mortis. Zum Schluss traten dann Subway to Sally auf,  die dann noch zusammen mit Saltatio Mortis die letzten Lieder gemeinsam zum Besten gaben. Zwischen den Auftritten waren immer ca. 15 Minuten Umbaupause. Diese Zeit nutzten die meisten Konzertbesucher,  um ihren Flüssigkeitspegel (mit was auch immer) aufzufüllen. Auch wir taten dieses und da die letzte Mahlzeit schon eine ganze Weile her war,  futterten wir zwischendurch jeder erst mal eine Brezel.  Diese waren frisch,  lecker und auch groß,  sodass die 2,50€ durchaus berechtigt waren. Nach dem letzten Auftritt gingen wir dann zügig nach unten und holten uns Autogramme. Jan ließ sich die Autogramme gleich auf seine neue Sweatshirtjacke,  die wir vorm Konzertbeginn am StS-Merchstand kauften, schreiben. Hätte ich auch machen können, denn ich hatte mir von Subway to Sally zwischendurch ein T-Shirt gekauft, leider kam mir der Gedanke zu spät, mir die Autogramme auf das T-Shirt schreiben zu lassen. Je länger ich mein neues Shirt an hatte, desto mehr wurde mir klar, dass das Shirt und mein Bauch irgendwie nicht so richtig harmonierten. Sollte also das Shirt beim Waschen noch ein wenig einlaufen und es mir dann gar nicht mehr passen, ja dann weiß ich schon einen Abnehmer 😉

Insgesamt gesehen hat sich die Fahrt nach Bremen zum Konzert voll gelohnt. Wo bekommt man schon für ca. 50 € Eintritt  vier Top-Bands zusehen? Wer mehr über die Bands erfahren möchte, der klicke bitte auf die Bandnamen. Ihr werdet dann auf die Homepages der Bands weitergeleitet.

Morgen…


..geht es endlich nach Bremen zur Eisheiligen Nacht. Bei diesem Konzertabend werden Sohnemann und ich 4 Bands live erleben, nämlich Subway to Sally, Unzucht, Saltatio Mortis und Heldmaschine. Das ein oder andere Autogramm holen wir uns auch noch und bei den Merchandise-Ständen gibt es sicherlich auch etwas was gefällt.

Nur noch….


wenige Monate, dann startet die MPS – Saison wieder.

Ob es mit dem Besuch des MPS – Luhmühlen am 18. und 19. Mai 2015 klappt steht noch nicht fest, der Termin in HH-Öjendorf am 5. und 6. September 2015 allerdings schon. Denn dieser ist schließlich schon seit Jahren ein fester Termin in unserem Leben.

Irgendwie ist es manchmal merkwürdig:                                       Soll die Zeit mal schnell laufen, geht sie langsam…und umgekehrt.

Oder kommt es mir nur so vor??  Was meint Ihr??

Das war es dann…


…mit dem Mittelalterfest, dem MPS in Hamburg – Öjendorf dieses Jahr.

Nach entsprechenden Vorbereitungen und Absprachen stand also nun unser alljährlicher Besuch des MPS in Hamburg – Öjendorf  nun kurz bevor. Doch wie kamen wir alle dorthin, denn alle passen nicht ins Auto. Warum?? Nun, Sohnemann hatte 3 FreundInnen vom MPS erzählt und diese wollten nun gerne mit. Doch dann kam das mir anvertraute Weib, oder besser gesagt, Tanja (bevor ich eins auf den Deckel bekomme) auf die Idee. Unser Nachbar hat doch einen Motorroller und mir in Abständen immer wieder mal angeboten, diesen zu nutzen. Also habe ich alles entsprechende abgesprochen und es stand fest: Tanja, Jan und die Jungs und Mädels fahren mit dem Auto und ich mit dem Motorroller. Musste ich mich also nur noch an den Roller gewöhnen, daher bin ich ein wenig durch die nahe Umgebung gefahren, was mir vor Allem in den Kurven heftiges Herzklopfen bereitete. Aber es ging alles gut und so war ich guten Mutes was die Fahrt am Samstag nach Öjendorf anging.                                                                      Am Samstag, dem 06.09.2014 war es dann soweit. Tanja und Jan waren schon losgefahren und ich hatte mir meine Motorradklamotten angezogen, der Roller stand fahrbereit vor mir. Also fuhr ich los. Gott sei Dank war es trocken, denn bei Regen fahr ich nicht so gerne. Später kam ich dann heil in Öjendorf an, Tanja erwartete mich schon beim Auto. Also schnell umgezogen und dann ging es endlich auf das MPS – Gelände. Wie immer drehten wir eine Runde und schauten uns verschiedene Stände, sowie die Morgenmesse des Bruder Rectus an.                                                                                               Jan war zu dem Zeitpunkt schon beim Dudelsack – Workshop von Alex Zwingmann, diesen hatten wir Jan vorab zum Geburtstag geschenkt und als ich ihn abholte wirkte er ziemlich groggy. Dudelsackspielen kostet viel Puste und ist gar nicht so einfach, vor Allem bei dem warmen und drückenden Wetter. Aber es hat ihm gefallen und zum Schluss durfte er sogar einen großen Dudelsack (wie er z.B. auch von Saltatio Mortis benutzt wird) unter den Arm klemmen. Natürlich musste das fotografiert werden. Danach gingen Jan und ich gleich zum Zelt von dem Falkner Achim Häfner, der einige seiner Greifvögel dabei hatte. Einige seiner Greifvögel werden sogar als Therapievögel von ihm eingesetzt. Für einen kleinen Obolus habe ich Jan mit einem Uhu auf der Hand fotografiert. Ein weiteres Foto machte ich, als Jan einen erst 4 Wochen alten Uhu auf dem Finger hatte. Selbstverständlich machte Jan auch von den Greifvögeln Fotos.                                               Wir trafen dann auf Jan`s Freundinnen, die den Tourbus von Saltatio Mortis entdeckt hatten und vor diesem saßen einige der Band. Gerne wollten sie sich ein Autogramm geben lassen, wäre da nur nicht diese Schüchternheit. Also bin ich mit beiden hin und sie bekamen ihre Autogramme. Währenddessen hat Tanja auf Jan`s Freund gewartet, vor dem Zelt einer Wahrsagerin . Natürlich waren wir später auch beim Auftritt von Saltatio Mortis, wo die Kids sich von der Musik mitreißen ließen. Nach dem Auftritt mischten sich die SaMos (das machen sie immer) unter die Fans, gaben Autogramme und ließen sich mit den Fans fotografieren.                                                                         Am Nachmittag trafen wir uns alle zum Futtern, denn eine Stärkung muss schließlich zwischendurch sein. Zu diesem Zeitpunkt fing es leider an zu regnen und ein Hauch von Gewitter gesellte sich dazu. Beides war aber relativ schnell wieder vorbei. Danach trennten wir uns und wir zwei „Alten“ setzten unseren Rundgang fort. „Wenn man könnte wie man wollte“ dachten wir immer wieder bei dem was wir bei den vielen Ständen sahen. Zu fortgeschrittener Stunde fuhr ich dann wieder nach Hause, wo ich bei trockenen Wetter wieder heil ankam. Währenddessen waren die Kids beim Omnia – Auftritt, wo Tanja sie später einsammelte und mit ihnen nach Hause fuhr.                                                                                                                         Es war wiedermal herrlich dort zu sein und ich kann es jeden nur empfehlen, sich das MPS in Öjendorf mal anzuschauen – es lohnt sich wirklich. Auf meiner Homepage läuft nun schon der Countdown für das MPS 2015.

Die Fotos vom MPS findet ihr übrigens hier.

Nun ist es amtlich…


…am 6. September geht es nach Öjendorf zum Mittelalterfest, dem MPS.

MPS-LogoDas bedeutet früh aufstehen, denn gegen 10 Uhr da sein, etwas frühstücken und um 11.00 Uhr, wenn die Pforten sich öffnen, das Gelände stürmen. Karten habe ich schon im Vorverkauf bestellt, kommen ca. Ende der Woche. Hoffentlich spielt das Wetter mit, Hauptsache trocken. Wichtig ist, neben Essen und Trinken,  natürlich, dass die Kamera dabei ist. Dieses Mal kommen noch drei Freunde/innen von Sohnemann mit. Bin mal auf deren Meinung zum MPS gespannt, denn sie sind zum Ersten Mal beim MPS.