Das war`s dann…


…mit Konzertbesuchen für dieses Jahr. Das letzte Konzert in diesem Jahr führte Jan und mich in die Gr. Freiheit 36. Dort traten Saltatio Mortis im Rahmen ihrer „Zirkus Zeitgeist“ – Tour auf, Vorband war Nachtgeschrei.                                                                                   Doch der Reihe nach. Am Freitag, dem 20.11.2015, hieß es für Jan erstmal Schule und auch ich hatte noch einiges zu erledigen. Zeit um vor der Fahrt nach Hamburg ein Nickerchen zu machen hatten wir nicht, denn wir wollten in der Warteschlange möglichst weit vorne stehen. So machten wir uns dann gegen 15.30 Uhr auf den Weg nach Hamburg, wo wir zügig ankamen und zum Glück auch schnell einen Parkplatz fanden. Wir waren noch verabredet mit einer gemeinsamen Bekannten und ihrer Mutter , doch als wir ankamen, waren die Beiden noch nicht da. Die Warteschlange vor dem Eingang der Gr. Freiheit 36 war noch nicht so lang und so stellten wir uns an. Mit einem Mal bemerkten wir, dass dort jemand mit einer Kamera die Warteschlange entlang ging und dabei filmte. Dieser Kameramann konnte nur zu den LKWs vom Studio Berlin gehören, die um die Ecke herum abgestellt waren, und so war es auch. Jan holte indessen seine SaltatioMortis-Fahne raus und hielt sie so vor sich, dass sogar der Kameramann dieses auffiel und anfing Jan zu filmen. Kurz darauf begann er Jan zu interviewen. Wie sich dann herausstellte war das Studio Berlin vor Ort um das Konzert von Saltatio Mortis auf zu zeichnen, aus dem ganzen Material wird dann eine LiveDVD produziert. Wann diese erscheint steht zwar noch nicht fest, aber es wird wohl frühestens zu Ostern sein. Als dann unsere Bekannte mit ihrer Mutter auftauchte begrüßten wir uns und durch die folgende Unterhaltung verging die Wartezeit dann schnell.
Nachdem wir dann irgendwann drinnen waren und unsere Jacken und Taschen abgegeben hatten eilten Jan, unsere Bekannte und ich Richtung Bühne, wo wir einen relativ guten Platz fanden. Die Mutter unserer Bekannten hatte sich lieber einen Platz auf der Brüstung gesucht. Überall sahen wir dann Kameras, wobei links oben von uns eine Kamera aufgebaut war, die schwenkbar war. Diese Kamera bewegte sich dann über den Fans und filmte das Geschehen auf der Bühne oder sie wurde gedreht und filmte dann die Fans. Auf der Bühne selbst filmten auch noch 2 Kameramänner. Das das Konzert für eine LiveDVD aufgezeichnet wird wurde vorher nicht angekündigt, damit überraschten die Spielmänner von Saltatio Mortis uns Fans. Nachdem die Vorband Nachtgeschrei ihren Auftritt beendet hatten musste erstmal die Bühne umgebaut werden- und traten Saltatio Mortis auf. Immer wieder wurden Handys hochgehalten um das ein oder andere Foto oder Video zu machen, da waren Jan und ich keine Ausnahme. Zwischendurch taten mir dann die Füße weh, leider hatte ich vergessen Schmerztabletten mit zu nehmen, naja was soll`s. Nach dem Konzert mischten sich Saltatio Mortis unter die Fans zwecks Autogramme und Fotos. Auch Jan und unsere Bekannte nutzten die Möglichkeiten.                                                                         Etwas später gingen unsere Bekannte, ihre Mutter und Jan noch etwas essen. Danach kam Jan alleine zurück zu mir, die beiden anderen fuhren nach Hause. Nach dem Konzertende wurde die Bühne wieder umgebaut und das brauchte noch Zeit. So löschten Jan und ich ein weiteres Mal unseren Durst, inzwischen waren die meisten Gäste schon weg. Nur wenige waren geblieben um der Musik bei der AfterShowParty zu lauschen. Bei dieser Party legten nämlich Lasterbalk und Falk von Saltatio Mortis als DJs auf. Auch Jan und ich blieben noch, doch gegen 2.00 Uhr morgens war bei mir Feierabend. Schließlich musste ich uns noch nach Hause fahren und obwohl Jan noch fit wirkte und gern noch geblieben wäre, kam er mit mir. Eine andere Wahl hatte er auch nicht 😉 Kurze Zeit nachdem wir losgefahren waren hat Jan dann schon geschlafen. Freitagmorgen um 6.00 Uhr sind wir aufgestanden und am Samstagmorgen gegen 3.00 Uhr waren wir im Bett, wir waren also fast 24 Stunden auf den Beinen.
Die Fotos wurden alle, ich erwähnte es ja schon, mit dem Handy gemacht, was sich leider immer auf die Qualität auswirkt.

Regen – MPS…


…anders kann ich den Besuch des Mittelalterlich Phantasie Spectaculum am Samstag, dem 5.September diesen Jahres nicht bezeichnen. Leider.

Mit meiner Familie und Freunden sind wir am besagten Samstag gegen 9.30 Uhr auf dem Parkplatz beim Öjendorfer Park angekommen. Da das „fette Ö“ erst um 11.00 Uhr die Pforten öffnete nutzten wir die Zeit für zum frühstücken. Mittendrin fing es an zu regnen, so dass wir uns in die beiden Autos setzten. Als der Regen endlich nachließ und letztendlich aufhörte stiegen wir aus und packten unsere Sachen zusammen, die wir mit auf das Gelände nehmen wollten. Vor Allem die große Kamera, extra mit einer neuen 32GB – Speicherkarte bestückt. Kaum waren wir am Eingang des MPS, da fing es wieder zu regnen an, in weiser Voraussicht hatten wir unsere Regenponchos eingepackt, die wir nun erstmal überzogen. Mit ein wenig Verspätung konnten wir dann endlich das Gelände betreten. Als erstes drehten wir älteren zusammen eine Runde über das Gelände und schauten uns dabei den ein oder anderen Stand an, während „die Jugend“ ihre eigenen Wege ging. Es gab mehrere „Trockenplätze“, die mit sehr großen, wasserundurchlässigen Segeln überdacht waren und unter denen Strohballen als Sitzgelegenheiten lagen. Der Regen wurde stärker und so gingen wir zügig zu einem dieser Trockenplätze, setzten uns auf die Strohballen und lauschten der Musik von der nahen Bühne. Unsere Stimmung war aufgrund des Wetters etwas gedämpft, denn bei gutem Wetter ist ein MPS – Besuch natürlich viel angenehmer, schöner und entspannter. Und nebenbei -die Fotos werden auch schöner. Das MPS – Gelände war vergrößert worden und reichte nun bis an den Öjendorfer See heran. Die Größe des MPS – Geländes war schon recht beeindruckend.
Eine ganze Weile später, wir waren inzwischen weitergezogen, geschah dann ein Wunder – der Regen hörte auf und die Sonne kam durch. Sie blieb dann auch eine einige Zeit. Während dieser „Trockenzeit“ futterten wir was, machten Fotos und schauten den auftretenden Künstlern und Bands zu. Später fing es wieder an zu regnen und hörte den restlichen Abend nicht mehr auf. Zwischenzeitlich wurden die zahlreichen Feuerstellen angezündet, was eine Weile dauerte und bei den „Trockenplätzen“ war kaum noch ein Platz zu bekommen.
Irgendwann zu später Stunde fuhren wir durchgefroren und teilweise durchgenässt nach Hause.

Nun, im nachherein, sind wir guter Hoffnung- und zwar das die MPS in Luhmühlen und HH-Öjendorf nächstes Jahr regenfrei bleiben.

Fotos vom Gelände, den Auftritten von Versengold und dem Gaucklerduo Opus Furore gibt es hier zu sehen.

MPS – Saisonstart


Am 18. April 2015 war es endlich wieder soweit: die MPS – Saison startete wieder.                                                                       Die Karten hatte ich schon vor langer Zeit bestellt und an Ostern stand dann auch für Jan fest, dass wir zum MPS nach Luhmühlen fahren. Die Freude war groß, denn es bedeutete nicht nur MPS – Luft schnuppern oder sich die angebotenen Waren an den vielen Ständen anzusehen, sondern vor Allem Saltatio Mortis wieder live zu sehen und dabei dem Hobby „Fotografieren“ zu frönen. Um es gleich vorweg zu nehmen: 1. ich durfte auch Mal die Kamera nutzen 😉 und 2. die 8 GB Speicherkarte war mit über 1.000 Fotos letztendlich ausgereizt. Eigentlich sind es ja weniger Fotos, aber durch die Bewegungen auf der Bühne ist es halt besser Serienbilder zu machen.                     So fuhren Jan und ich dann am besagten Samstag gegen Mittag los und kamen nach einer guten Stunde am Veranstaltungsort in Luhmühlen an. Gerechnet hatte ich damit, dass es auf dem Parkgelände einen kleinen Stau geben würde, aber denkste und so parkten wir, schnappten unsere Sachen und begaben uns zum Eingang. Hier ließen wir uns gleich einen Stempel aufdrücken, sodass wir jederzeit rein und raus konnten.                                       Erstmal drehten wir eine Runde über das Gelände ohne Kamera, die kam erst ab dem Tageskonzert von Saltatio Mortis zum Einsatz. Am liebsten hätten Jan und ich das ein oder andere gekauft, ging aber nu mal nicht. Beim Falkner Achim setzten wir uns eine Weile und hörten ihm zu. Nach unserer Runde blieben wir dann vor der Bühne stehen, auf der Saltatio Mortis auftreten sollte. Wir ergatterten einen relativ guten Platz links von der Bühne, direkt mittig vor dieser waren die vorderen Plätze schon besetzt. Jan hatte die Kamera schon vorbereitend eingestellt und auf der Bühne begannen die Spielleute von Saltatio Mortis mit den letzten Vorbereitungen für ihren Auftritt, einige von ihnen spielten hinter der Bühne ihre Instrumente ein. Und dann ging es los. Obwohl bei den MPS-Auftritten nahezu immer die gleichen Songs gespielt werden, so schaffen es die Spielleute immer wieder das Publikum mit zu rissen. Und die Anekdoten, die Lasterbalk der Lästerliche zwischen den Songs zum Besten gibt, bringen die Fans immer wieder zum Lachen. Für Kurzweil wird also gesorgt. Leider ging der Auftritt viel zu schnell vorbei und wie immer nach einem Auftritt kamen die Spielleute vor die Bühne und mischten sich unter die Fans zwecks Fotos und Autogramme.                               Nachdem Jan sich mit beidem versorgt hatte gönnten wir uns einen Drachenspieß, viel Fleisch an einem langen Schaschlikspieß und megalecker. Als wir satt waren trennten wir uns, ich übernahm die Kamera und schlenderte übers Gelände, um das ein oder andere zu fotografieren. Dabei lief mir in der Nähe der Veranstalter des MPS Gisbert Hiller, genannt Gisi, mit seinen 3 Golden Retrievern übern Weg. Gisi hatte für die 3 Würste gekauft und legte jedem seiner Hunde eine Wurst vor die Pfoten. Doch die 3, sie heißen übrigens Sunny, Rainy und Stormy, rührten die Würste nicht an. Sie schauten ihrem Herrchen nach, der eine kleine Runde übers Gelände drehte und dann zu ihnen zurückkehrte. Erst nach einem kurzem Pfiff von Gisi futterten die 3 Hunde ihre Würste auf. Gut erzogen muss ich sagen. Als ich später zur „SaMo-Bühne“ zurückkehrte war Jan nicht zu sehen und so wartete ich eine ganze Weile und lauschte der Musik von Versengold. Später erzählte mir Jan, dass er u.a. bei Tom`s Drachenschenke war und sich dort mit Alea, dem Sänger von Saltatio Mortis, unterhalten hat. Hier sei angemerkt, dass sich die Spielleute von Saltatio Mortis gerne Mal bei Tom`s Drachenschenke treffen um ihren Durst zu stillen, mit was auch immer.                                   Je später es wurde, desto kühler wurde es, doch es war für Jan und mich noch auszuhalten, sodass wir auf wärmere Jacken verzichteten. Nach dem Abendkonzert von Saltatio Mortis ging es wieder auf Autogrammjagd und dann begab es sich, dass wir Bruder Frank, den Bassisten, am Merchandisestand trafen. Die junge Frau hinterm Tresen fragte Jan nach seinem Begehr, musste seine Frage jedoch verneinen. Da fragte er doch plötzlich ob er den neben ihm stehenden Bassisten kaufen könne, ich war total irritiert, im Gegensatz zur jungen Frau hinterm Tresen. Die antwortete grinsend und zügig „ja, für 8 Euro“. Für einen kurzen Moment war Jan ob dieser Antwort überrascht, mit dieser Antwort hatte er wohl nicht gerechnet. Wie mir der Bassist später versicherte, hatte er es mit Humor genommen.                                                                                                   Nach dem Konzert wollten wir eigentlich zügig nach Hause, aber wie es so ist, wollte Jan sich an einem Merchandisestand noch etwas kaufen, nur fiel die Entscheidung sehr schwer. Letztendlich hatte er sich für einen kleinen Aufnäher entschieden. Auf dem Weg zum Ausgang bekam Jan nochmal Hunger und holte sich noch etwas zu Essen. Währenddessen besorgte ich noch eine Flasche MET. Eine Mischung aus Wein und Honig, mitunter auch mit etwas Fruchtigem vermischt, wie z.B. Kirsche, Kaktus oder Apfel.                     Irgendwie wären wir gerne noch länger geblieben und mit etwas Wehmut dachten wir daran, dass wir das nächste Mal erst wieder auf dem MPS in HH-Öjendorf, Anfang September, seien werden. Und dann kommen auch Tanja und Jenni mit.

 

Eisheilige Nacht 2014


Es ist Montag,  der 29. Dezember 2014 und heute fahren Jan und ich nach Bremen zum Konzert.
Nachdem wir gegen 14 Uhr in Bremen ankamen mussten wir noch warten,  da wir unser Zimmer in der Jugendherberge erst ab 15 Uhr beziehen konnten. So gingen wir erst mal in die Einkaufstrasse,  die zum Glück nur ca. 15 Minuten Fußweg entfernt war. Dort haben wir erst mal was gefuttert. Während wir unsere Bäuche füllten fiel uns ein,  dass wir noch einen Textilstift brauchen wegen der Autogramme. Nachdem wir diesen gekauft hatten ging es in den ArmyShop,  den Jan schon auf dem Hinweg entdeckt hatte und natürlich wurde etwas gekauft und das ein oder andere entdeckt,  was er gerne gekauft hätte (hätte mich auch gewundert wenn nicht).
Zurück in der Jugendherberge konnten wir dann auf unser Zimmer,  inzwischen war es schon nach 16 Uhr,  wo wir dann unsere Betten bezogen und noch eine ganze Weile relaxten. Da die Fahrt zum Pier2 nur ca. 20 Minuten dauern sollte,  fuhren wir also erst kurz vor 17.30 Uhr los und kamen dann kurz vor 18 Uhr an. Zum Glück fanden wir schnell einen Parkplatz. Um 18 Uhr war Einlass,  die Schlange der Wartenden war irre lang,  doch erstaunlicherweise waren wir innerhalb von 20 Minuten im Pier2 drinnen. Gleich rechts waren die Merchandisestände von Unzucht und Heldmaschine, weiter drinnen die von Saltatio Mortis und Subway to Sally (kurz StS). Zur linken war die Bühne,  doch uns war schnell klar,  von hier aus würden die Bands kaum sehen,  so entschieden wir uns die Treppe zur Empore hoch zu gehen. Hier fanden wir einen (relativ) guten Platz. Während das Publikum sich von der Musik mitreißen ließ, bemerkten wir, dass das Geländer zeitweise ordentlich am wackeln war, was nicht unbedingt für ein gutes Gefühl sorgte.
Den Auftakt des Konzertabends machten Unzucht, danach folgten Heldmaschine und Saltatio Mortis. Zum Schluss traten dann Subway to Sally auf,  die dann noch zusammen mit Saltatio Mortis die letzten Lieder gemeinsam zum Besten gaben. Zwischen den Auftritten waren immer ca. 15 Minuten Umbaupause. Diese Zeit nutzten die meisten Konzertbesucher,  um ihren Flüssigkeitspegel (mit was auch immer) aufzufüllen. Auch wir taten dieses und da die letzte Mahlzeit schon eine ganze Weile her war,  futterten wir zwischendurch jeder erst mal eine Brezel.  Diese waren frisch,  lecker und auch groß,  sodass die 2,50€ durchaus berechtigt waren. Nach dem letzten Auftritt gingen wir dann zügig nach unten und holten uns Autogramme. Jan ließ sich die Autogramme gleich auf seine neue Sweatshirtjacke,  die wir vorm Konzertbeginn am StS-Merchstand kauften, schreiben. Hätte ich auch machen können, denn ich hatte mir von Subway to Sally zwischendurch ein T-Shirt gekauft, leider kam mir der Gedanke zu spät, mir die Autogramme auf das T-Shirt schreiben zu lassen. Je länger ich mein neues Shirt an hatte, desto mehr wurde mir klar, dass das Shirt und mein Bauch irgendwie nicht so richtig harmonierten. Sollte also das Shirt beim Waschen noch ein wenig einlaufen und es mir dann gar nicht mehr passen, ja dann weiß ich schon einen Abnehmer 😉

Insgesamt gesehen hat sich die Fahrt nach Bremen zum Konzert voll gelohnt. Wo bekommt man schon für ca. 50 € Eintritt  vier Top-Bands zusehen? Wer mehr über die Bands erfahren möchte, der klicke bitte auf die Bandnamen. Ihr werdet dann auf die Homepages der Bands weitergeleitet.

Morgen…


..geht es endlich nach Bremen zur Eisheiligen Nacht. Bei diesem Konzertabend werden Sohnemann und ich 4 Bands live erleben, nämlich Subway to Sally, Unzucht, Saltatio Mortis und Heldmaschine. Das ein oder andere Autogramm holen wir uns auch noch und bei den Merchandise-Ständen gibt es sicherlich auch etwas was gefällt.

Das war es dann…


…mit dem Mittelalterfest, dem MPS in Hamburg – Öjendorf dieses Jahr.

Nach entsprechenden Vorbereitungen und Absprachen stand also nun unser alljährlicher Besuch des MPS in Hamburg – Öjendorf  nun kurz bevor. Doch wie kamen wir alle dorthin, denn alle passen nicht ins Auto. Warum?? Nun, Sohnemann hatte 3 FreundInnen vom MPS erzählt und diese wollten nun gerne mit. Doch dann kam das mir anvertraute Weib, oder besser gesagt, Tanja (bevor ich eins auf den Deckel bekomme) auf die Idee. Unser Nachbar hat doch einen Motorroller und mir in Abständen immer wieder mal angeboten, diesen zu nutzen. Also habe ich alles entsprechende abgesprochen und es stand fest: Tanja, Jan und die Jungs und Mädels fahren mit dem Auto und ich mit dem Motorroller. Musste ich mich also nur noch an den Roller gewöhnen, daher bin ich ein wenig durch die nahe Umgebung gefahren, was mir vor Allem in den Kurven heftiges Herzklopfen bereitete. Aber es ging alles gut und so war ich guten Mutes was die Fahrt am Samstag nach Öjendorf anging.                                                                      Am Samstag, dem 06.09.2014 war es dann soweit. Tanja und Jan waren schon losgefahren und ich hatte mir meine Motorradklamotten angezogen, der Roller stand fahrbereit vor mir. Also fuhr ich los. Gott sei Dank war es trocken, denn bei Regen fahr ich nicht so gerne. Später kam ich dann heil in Öjendorf an, Tanja erwartete mich schon beim Auto. Also schnell umgezogen und dann ging es endlich auf das MPS – Gelände. Wie immer drehten wir eine Runde und schauten uns verschiedene Stände, sowie die Morgenmesse des Bruder Rectus an.                                                                                               Jan war zu dem Zeitpunkt schon beim Dudelsack – Workshop von Alex Zwingmann, diesen hatten wir Jan vorab zum Geburtstag geschenkt und als ich ihn abholte wirkte er ziemlich groggy. Dudelsackspielen kostet viel Puste und ist gar nicht so einfach, vor Allem bei dem warmen und drückenden Wetter. Aber es hat ihm gefallen und zum Schluss durfte er sogar einen großen Dudelsack (wie er z.B. auch von Saltatio Mortis benutzt wird) unter den Arm klemmen. Natürlich musste das fotografiert werden. Danach gingen Jan und ich gleich zum Zelt von dem Falkner Achim Häfner, der einige seiner Greifvögel dabei hatte. Einige seiner Greifvögel werden sogar als Therapievögel von ihm eingesetzt. Für einen kleinen Obolus habe ich Jan mit einem Uhu auf der Hand fotografiert. Ein weiteres Foto machte ich, als Jan einen erst 4 Wochen alten Uhu auf dem Finger hatte. Selbstverständlich machte Jan auch von den Greifvögeln Fotos.                                               Wir trafen dann auf Jan`s Freundinnen, die den Tourbus von Saltatio Mortis entdeckt hatten und vor diesem saßen einige der Band. Gerne wollten sie sich ein Autogramm geben lassen, wäre da nur nicht diese Schüchternheit. Also bin ich mit beiden hin und sie bekamen ihre Autogramme. Währenddessen hat Tanja auf Jan`s Freund gewartet, vor dem Zelt einer Wahrsagerin . Natürlich waren wir später auch beim Auftritt von Saltatio Mortis, wo die Kids sich von der Musik mitreißen ließen. Nach dem Auftritt mischten sich die SaMos (das machen sie immer) unter die Fans, gaben Autogramme und ließen sich mit den Fans fotografieren.                                                                         Am Nachmittag trafen wir uns alle zum Futtern, denn eine Stärkung muss schließlich zwischendurch sein. Zu diesem Zeitpunkt fing es leider an zu regnen und ein Hauch von Gewitter gesellte sich dazu. Beides war aber relativ schnell wieder vorbei. Danach trennten wir uns und wir zwei „Alten“ setzten unseren Rundgang fort. „Wenn man könnte wie man wollte“ dachten wir immer wieder bei dem was wir bei den vielen Ständen sahen. Zu fortgeschrittener Stunde fuhr ich dann wieder nach Hause, wo ich bei trockenen Wetter wieder heil ankam. Währenddessen waren die Kids beim Omnia – Auftritt, wo Tanja sie später einsammelte und mit ihnen nach Hause fuhr.                                                                                                                         Es war wiedermal herrlich dort zu sein und ich kann es jeden nur empfehlen, sich das MPS in Öjendorf mal anzuschauen – es lohnt sich wirklich. Auf meiner Homepage läuft nun schon der Countdown für das MPS 2015.

Die Fotos vom MPS findet ihr übrigens hier.

Nun ist es amtlich…


…am 6. September geht es nach Öjendorf zum Mittelalterfest, dem MPS.

MPS-LogoDas bedeutet früh aufstehen, denn gegen 10 Uhr da sein, etwas frühstücken und um 11.00 Uhr, wenn die Pforten sich öffnen, das Gelände stürmen. Karten habe ich schon im Vorverkauf bestellt, kommen ca. Ende der Woche. Hoffentlich spielt das Wetter mit, Hauptsache trocken. Wichtig ist, neben Essen und Trinken,  natürlich, dass die Kamera dabei ist. Dieses Mal kommen noch drei Freunde/innen von Sohnemann mit. Bin mal auf deren Meinung zum MPS gespannt, denn sie sind zum Ersten Mal beim MPS.