Regen – MPS…


…anders kann ich den Besuch des Mittelalterlich Phantasie Spectaculum am Samstag, dem 5.September diesen Jahres nicht bezeichnen. Leider.

Mit meiner Familie und Freunden sind wir am besagten Samstag gegen 9.30 Uhr auf dem Parkplatz beim Öjendorfer Park angekommen. Da das „fette Ö“ erst um 11.00 Uhr die Pforten öffnete nutzten wir die Zeit für zum frühstücken. Mittendrin fing es an zu regnen, so dass wir uns in die beiden Autos setzten. Als der Regen endlich nachließ und letztendlich aufhörte stiegen wir aus und packten unsere Sachen zusammen, die wir mit auf das Gelände nehmen wollten. Vor Allem die große Kamera, extra mit einer neuen 32GB – Speicherkarte bestückt. Kaum waren wir am Eingang des MPS, da fing es wieder zu regnen an, in weiser Voraussicht hatten wir unsere Regenponchos eingepackt, die wir nun erstmal überzogen. Mit ein wenig Verspätung konnten wir dann endlich das Gelände betreten. Als erstes drehten wir älteren zusammen eine Runde über das Gelände und schauten uns dabei den ein oder anderen Stand an, während „die Jugend“ ihre eigenen Wege ging. Es gab mehrere „Trockenplätze“, die mit sehr großen, wasserundurchlässigen Segeln überdacht waren und unter denen Strohballen als Sitzgelegenheiten lagen. Der Regen wurde stärker und so gingen wir zügig zu einem dieser Trockenplätze, setzten uns auf die Strohballen und lauschten der Musik von der nahen Bühne. Unsere Stimmung war aufgrund des Wetters etwas gedämpft, denn bei gutem Wetter ist ein MPS – Besuch natürlich viel angenehmer, schöner und entspannter. Und nebenbei -die Fotos werden auch schöner. Das MPS – Gelände war vergrößert worden und reichte nun bis an den Öjendorfer See heran. Die Größe des MPS – Geländes war schon recht beeindruckend.
Eine ganze Weile später, wir waren inzwischen weitergezogen, geschah dann ein Wunder – der Regen hörte auf und die Sonne kam durch. Sie blieb dann auch eine einige Zeit. Während dieser „Trockenzeit“ futterten wir was, machten Fotos und schauten den auftretenden Künstlern und Bands zu. Später fing es wieder an zu regnen und hörte den restlichen Abend nicht mehr auf. Zwischenzeitlich wurden die zahlreichen Feuerstellen angezündet, was eine Weile dauerte und bei den „Trockenplätzen“ war kaum noch ein Platz zu bekommen.
Irgendwann zu später Stunde fuhren wir durchgefroren und teilweise durchgenässt nach Hause.

Nun, im nachherein, sind wir guter Hoffnung- und zwar das die MPS in Luhmühlen und HH-Öjendorf nächstes Jahr regenfrei bleiben.

Fotos vom Gelände, den Auftritten von Versengold und dem Gaucklerduo Opus Furore gibt es hier zu sehen.

Das war es dann…


…mit dem Mittelalterfest, dem MPS in Hamburg – Öjendorf dieses Jahr.

Nach entsprechenden Vorbereitungen und Absprachen stand also nun unser alljährlicher Besuch des MPS in Hamburg – Öjendorf  nun kurz bevor. Doch wie kamen wir alle dorthin, denn alle passen nicht ins Auto. Warum?? Nun, Sohnemann hatte 3 FreundInnen vom MPS erzählt und diese wollten nun gerne mit. Doch dann kam das mir anvertraute Weib, oder besser gesagt, Tanja (bevor ich eins auf den Deckel bekomme) auf die Idee. Unser Nachbar hat doch einen Motorroller und mir in Abständen immer wieder mal angeboten, diesen zu nutzen. Also habe ich alles entsprechende abgesprochen und es stand fest: Tanja, Jan und die Jungs und Mädels fahren mit dem Auto und ich mit dem Motorroller. Musste ich mich also nur noch an den Roller gewöhnen, daher bin ich ein wenig durch die nahe Umgebung gefahren, was mir vor Allem in den Kurven heftiges Herzklopfen bereitete. Aber es ging alles gut und so war ich guten Mutes was die Fahrt am Samstag nach Öjendorf anging.                                                                      Am Samstag, dem 06.09.2014 war es dann soweit. Tanja und Jan waren schon losgefahren und ich hatte mir meine Motorradklamotten angezogen, der Roller stand fahrbereit vor mir. Also fuhr ich los. Gott sei Dank war es trocken, denn bei Regen fahr ich nicht so gerne. Später kam ich dann heil in Öjendorf an, Tanja erwartete mich schon beim Auto. Also schnell umgezogen und dann ging es endlich auf das MPS – Gelände. Wie immer drehten wir eine Runde und schauten uns verschiedene Stände, sowie die Morgenmesse des Bruder Rectus an.                                                                                               Jan war zu dem Zeitpunkt schon beim Dudelsack – Workshop von Alex Zwingmann, diesen hatten wir Jan vorab zum Geburtstag geschenkt und als ich ihn abholte wirkte er ziemlich groggy. Dudelsackspielen kostet viel Puste und ist gar nicht so einfach, vor Allem bei dem warmen und drückenden Wetter. Aber es hat ihm gefallen und zum Schluss durfte er sogar einen großen Dudelsack (wie er z.B. auch von Saltatio Mortis benutzt wird) unter den Arm klemmen. Natürlich musste das fotografiert werden. Danach gingen Jan und ich gleich zum Zelt von dem Falkner Achim Häfner, der einige seiner Greifvögel dabei hatte. Einige seiner Greifvögel werden sogar als Therapievögel von ihm eingesetzt. Für einen kleinen Obolus habe ich Jan mit einem Uhu auf der Hand fotografiert. Ein weiteres Foto machte ich, als Jan einen erst 4 Wochen alten Uhu auf dem Finger hatte. Selbstverständlich machte Jan auch von den Greifvögeln Fotos.                                               Wir trafen dann auf Jan`s Freundinnen, die den Tourbus von Saltatio Mortis entdeckt hatten und vor diesem saßen einige der Band. Gerne wollten sie sich ein Autogramm geben lassen, wäre da nur nicht diese Schüchternheit. Also bin ich mit beiden hin und sie bekamen ihre Autogramme. Währenddessen hat Tanja auf Jan`s Freund gewartet, vor dem Zelt einer Wahrsagerin . Natürlich waren wir später auch beim Auftritt von Saltatio Mortis, wo die Kids sich von der Musik mitreißen ließen. Nach dem Auftritt mischten sich die SaMos (das machen sie immer) unter die Fans, gaben Autogramme und ließen sich mit den Fans fotografieren.                                                                         Am Nachmittag trafen wir uns alle zum Futtern, denn eine Stärkung muss schließlich zwischendurch sein. Zu diesem Zeitpunkt fing es leider an zu regnen und ein Hauch von Gewitter gesellte sich dazu. Beides war aber relativ schnell wieder vorbei. Danach trennten wir uns und wir zwei „Alten“ setzten unseren Rundgang fort. „Wenn man könnte wie man wollte“ dachten wir immer wieder bei dem was wir bei den vielen Ständen sahen. Zu fortgeschrittener Stunde fuhr ich dann wieder nach Hause, wo ich bei trockenen Wetter wieder heil ankam. Währenddessen waren die Kids beim Omnia – Auftritt, wo Tanja sie später einsammelte und mit ihnen nach Hause fuhr.                                                                                                                         Es war wiedermal herrlich dort zu sein und ich kann es jeden nur empfehlen, sich das MPS in Öjendorf mal anzuschauen – es lohnt sich wirklich. Auf meiner Homepage läuft nun schon der Countdown für das MPS 2015.

Die Fotos vom MPS findet ihr übrigens hier.

Nun ist es amtlich…


…am 6. September geht es nach Öjendorf zum Mittelalterfest, dem MPS.

MPS-LogoDas bedeutet früh aufstehen, denn gegen 10 Uhr da sein, etwas frühstücken und um 11.00 Uhr, wenn die Pforten sich öffnen, das Gelände stürmen. Karten habe ich schon im Vorverkauf bestellt, kommen ca. Ende der Woche. Hoffentlich spielt das Wetter mit, Hauptsache trocken. Wichtig ist, neben Essen und Trinken,  natürlich, dass die Kamera dabei ist. Dieses Mal kommen noch drei Freunde/innen von Sohnemann mit. Bin mal auf deren Meinung zum MPS gespannt, denn sie sind zum Ersten Mal beim MPS.