Test Yongnuo 50mm f/1.8


Vor kurzer Zeit habe ich mir ein neues Objektiv gekauft, ein Yongnuo 50mm f/1.8.

Ich hatte vorher lange überlegt ob ich mir dieses oder das Original von Canon kaufe, welches ungefähr doppelt so teuer ist. Die Testergebnisse im Internet fielen durchweg positiv aus sodass ich mich , auch aus finanziellen Gründen, für das Yongnuo entschied.

Wie in vielen Tests erwähnt klappert es minimal und das Geräusch beim Zoomen ist etwas lauter als bei meinen anderen Objektiven. Es hat einen AF / MF – Wahlschalter, der Autofokus wirkt anfangs ein wenig träge. Weitere Erfahrungen wird dann die Praxis zeigen.

Erster Eindruck vom Fotovergleich mit Canon EF-S 18-55mm:

– die Yongnuo-Fotos sind ein wenig dunkler

– auf den Yongnuo-Fotos wirken die Farben ein wenig                             intensiver/kräftiger

Erste Vergleichsfotos gibt es hier

New camera :-)


Nach langer Zeit des wartens habe ich mir Anfang August eine Kamera gekauft. Es hat viele Vergleiche gebraucht, doch letztendlich kam ich immer wieder auf die Canon EOS 200D. Als ich dann noch die Werbung sah, indem die Kamera mit zwei Objektiven angeboten wurde, nutzte ich die Chance und griff zu. Nun habe ich also die EOS 200D zusammen mit den Objektiven EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 III und EF 75-300mm f/4-5.6 III. Bisher habe ich es nicht bereut und sehr viele Fotos gemacht, die ich nach und nach hier präsentieren werde.

After long time with waiting I bought me a new camera. It took many hours with searching for the right camera but at the end I decided do buy a Canon EOS 200D. As I saw this camera in the newspaper-advertising I took the chance and bought it. Now I have the EOS 200D with the objectives EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 III und EF 75-300mm f/4-5.6 III. I didn`t regret to buy this kit until now and I`ve made many photos with it which I will present here step by step.

Changes


 

(english version below)

Erst einmal möchte ich mich hiermit bei Allen für die mehr als 1800 Besuche meiner Homepage bedanken:

D A N K E !!                                                                                                                                                                             Ich habe einige wenige Änderungen an meiner Homepage vorgenommen, über die ich Euch informieren möchte:

per Mail folgenEs ist nun möglich, meiner Homepage per Email-Eintrag zu folgen. Wer meiner Homepage folgen möchte, braucht nur seine Emailadresse eintragen und bekommt dann eine Email, wenn ich einen neuen Beitrag veröffentliche.

Social-SchaltflächenDes Weiteren habe ich SocialMedia – Buttons (Facebook, Instagram, YouTube und Twitter) hinzugefügt.

folgen TwitterWo wir gerade bei Twitter sind: Ich habe auf meiner Anfangsseite ein Widget hinzugefügt, über der man mir eine Twitter-Nachricht senden kann. Außerdem besteht hier die Möglichkeit, mir bei Twitter zu folgen.

 

 

Rate thisEine weitere Änderung sieht man über den Beiträgen. Hier habe ich die Möglichkeit eingerichtet meine Beiträge zu bewerten. Ich würde mich freuen, wenn davon reger Gebrauch gemacht wird.

 

English version

Changes                                                                                                                                                                                                                        Here with first of all I would like to thank all for more than 1800 visits of my homepage:

THANKS !!

I have made some changes in my homepage:

per Mail folgen

Now it is possible to follow my homepage by email entry. Who would like to follow my homepage his email adress needs in the suitable field give and an email agrees when I publish a new contribution.

 

Social-SchaltflächenBesides I have added SocialMedia – buttons (Facebook, Instagram, YouTube and Twitter). A click on one of the button will lead you to my Sites of the socials.

folgen TwitterWhere we are just with Twitter:  I have added on my beginning side a widget about which one can send me Twitternews. Moreover exists here the possibility to follow me on Twitter.

 

 

 

Rate thisAnother change can be seen on the top of the contributions. Here I have furnished the possibility to value my contributions. I would be glad to see it will be used  very often.

It is the first time that I added a english version of my contribution. So I hope the translation is ok  😉

 

 

 

 

 

Das war`s dann…


…mit Konzertbesuchen für dieses Jahr. Das letzte Konzert in diesem Jahr führte Jan und mich in die Gr. Freiheit 36. Dort traten Saltatio Mortis im Rahmen ihrer „Zirkus Zeitgeist“ – Tour auf, Vorband war Nachtgeschrei.                                                                                   Doch der Reihe nach. Am Freitag, dem 20.11.2015, hieß es für Jan erstmal Schule und auch ich hatte noch einiges zu erledigen. Zeit um vor der Fahrt nach Hamburg ein Nickerchen zu machen hatten wir nicht, denn wir wollten in der Warteschlange möglichst weit vorne stehen. So machten wir uns dann gegen 15.30 Uhr auf den Weg nach Hamburg, wo wir zügig ankamen und zum Glück auch schnell einen Parkplatz fanden. Wir waren noch verabredet mit einer gemeinsamen Bekannten und ihrer Mutter , doch als wir ankamen, waren die Beiden noch nicht da. Die Warteschlange vor dem Eingang der Gr. Freiheit 36 war noch nicht so lang und so stellten wir uns an. Mit einem Mal bemerkten wir, dass dort jemand mit einer Kamera die Warteschlange entlang ging und dabei filmte. Dieser Kameramann konnte nur zu den LKWs vom Studio Berlin gehören, die um die Ecke herum abgestellt waren, und so war es auch. Jan holte indessen seine SaltatioMortis-Fahne raus und hielt sie so vor sich, dass sogar der Kameramann dieses auffiel und anfing Jan zu filmen. Kurz darauf begann er Jan zu interviewen. Wie sich dann herausstellte war das Studio Berlin vor Ort um das Konzert von Saltatio Mortis auf zu zeichnen, aus dem ganzen Material wird dann eine LiveDVD produziert. Wann diese erscheint steht zwar noch nicht fest, aber es wird wohl frühestens zu Ostern sein. Als dann unsere Bekannte mit ihrer Mutter auftauchte begrüßten wir uns und durch die folgende Unterhaltung verging die Wartezeit dann schnell.
Nachdem wir dann irgendwann drinnen waren und unsere Jacken und Taschen abgegeben hatten eilten Jan, unsere Bekannte und ich Richtung Bühne, wo wir einen relativ guten Platz fanden. Die Mutter unserer Bekannten hatte sich lieber einen Platz auf der Brüstung gesucht. Überall sahen wir dann Kameras, wobei links oben von uns eine Kamera aufgebaut war, die schwenkbar war. Diese Kamera bewegte sich dann über den Fans und filmte das Geschehen auf der Bühne oder sie wurde gedreht und filmte dann die Fans. Auf der Bühne selbst filmten auch noch 2 Kameramänner. Das das Konzert für eine LiveDVD aufgezeichnet wird wurde vorher nicht angekündigt, damit überraschten die Spielmänner von Saltatio Mortis uns Fans. Nachdem die Vorband Nachtgeschrei ihren Auftritt beendet hatten musste erstmal die Bühne umgebaut werden- und traten Saltatio Mortis auf. Immer wieder wurden Handys hochgehalten um das ein oder andere Foto oder Video zu machen, da waren Jan und ich keine Ausnahme. Zwischendurch taten mir dann die Füße weh, leider hatte ich vergessen Schmerztabletten mit zu nehmen, naja was soll`s. Nach dem Konzert mischten sich Saltatio Mortis unter die Fans zwecks Autogramme und Fotos. Auch Jan und unsere Bekannte nutzten die Möglichkeiten.                                                                         Etwas später gingen unsere Bekannte, ihre Mutter und Jan noch etwas essen. Danach kam Jan alleine zurück zu mir, die beiden anderen fuhren nach Hause. Nach dem Konzertende wurde die Bühne wieder umgebaut und das brauchte noch Zeit. So löschten Jan und ich ein weiteres Mal unseren Durst, inzwischen waren die meisten Gäste schon weg. Nur wenige waren geblieben um der Musik bei der AfterShowParty zu lauschen. Bei dieser Party legten nämlich Lasterbalk und Falk von Saltatio Mortis als DJs auf. Auch Jan und ich blieben noch, doch gegen 2.00 Uhr morgens war bei mir Feierabend. Schließlich musste ich uns noch nach Hause fahren und obwohl Jan noch fit wirkte und gern noch geblieben wäre, kam er mit mir. Eine andere Wahl hatte er auch nicht 😉 Kurze Zeit nachdem wir losgefahren waren hat Jan dann schon geschlafen. Freitagmorgen um 6.00 Uhr sind wir aufgestanden und am Samstagmorgen gegen 3.00 Uhr waren wir im Bett, wir waren also fast 24 Stunden auf den Beinen.
Die Fotos wurden alle, ich erwähnte es ja schon, mit dem Handy gemacht, was sich leider immer auf die Qualität auswirkt.

Aua – wolf…


…naja, eigentlich heißen sie Powerwolf. Warum ich nicht den richtigen Namen als Titel gewählt habe, dazu komme ich noch.                     Jan, mein Sohnemann, hört die Band gerne mal zwischendurch und da er mit seinen inzwischen 16 Jahren (mein Gott wie die Zeit läuft) noch nicht alleine zu Konzerten darf bin ich also mit. Vorletzten Samstag, am 3.10.2015, war es dann soweit.
Am Nachmittag sind wir dann mit dem Auto nach Hamburg-Altona gefahren und fanden zum Glück auch schnell einen Parkplatz. Von hier brauchten wir dann auch nur 5 – 10 Minuten bis zur Grossen Freiheit 36. Als wir dort ankamen befand sich nur eine kleine Gruppe wartend vor dem Eingang. Das ließ bei uns die Hoffnung auf einen Platz direkt mittig vor der Bühne aufkommen, doch bis zum Einlass um 17.30 Uhr dauerte es noch eine ganze Weile und in dieser Zeit wurde die Schlange der Wartenden immer länger. Zwischendurch stellte sich bei Jan und mir der Hunger ein und so gab es erstmal eine Portion Pommes. Und dann war es soweit, die Türen der Grossen Freiheit 36 öffneten sich, die Menge strömte hinein und tatsächlich bekamen wir einen guten Platz mittig vor der Bühne, wenn auch in zweiter Reihe. Jan und ich waren trotzdem zufrieden. Wir wussten, eine Vorband Namens Orden Ogan und danach dann Powerwolf. Aber denkste! Zu unserer, und auch für manch anderen Anwesenden, Überraschung gab eine weitere Vorband, nämlich Xandria. Es dauerte auch nicht lange und Xandria legten los und brachten schnell die Menge in Wallung. Dann folgten Orden Ogan und anfangs war auch alles in Ordnung. Allerdings waren drei Reihen hinter uns einige Metalfans, die sich total in der Musik verloren hatten, sicherlich auch bedingt durch den Alkohol. Im Rhythmus der Musik hüpften sie auf der Stelle und rempelten sich dabei gegenseitig an. Dieses hatte zur Folge, dass auch andere Anwesende angerempelt wurden und letztendlich auch wir. Hinter mir stand ein Kerl, der aufgrund seiner Körperstatur einige der Rempeleien abfing, trotzdem waren diese teilweise so heftig, dass ich halbwegs nach vorne flog (was meinem Rücken nicht gut tat) und Probleme hatte aufrecht zu bleiben (erstes Aua). Jan, ich und einige andere wurden immer ärgerlicher, denn auf die Band konnte man sich kaum konzentrieren. Inzwischen waren Powerwolf auf der Bühne, aber nach einigen weiteren Rempeleien aus den hinteren Reihen hatte ich die Nase voll und bin mit Jan genervt zur Seite aus der Menge raus und dann zum nächsten Tresen. Nachdem wir etwas getrunken hatten zwängten wir uns durch die Menge zum Merchandise – Stand von Powerwolf, wo sich Jan ein Shirt und die neueste CD kaufte. Wir blieben dann gleich dort und sahen uns den Rest des Konzertes in „sicherer“ Entfernung an. Als dann das Konzert zu Ende war, warteten wir auf die Bands, denn Jan wollte noch Autogramme haben – es kam jedoch niemand (zweites Aua). Also gingen wir nach draußen und rechts um die Ecke zu den Ausgängen, wo das Bühneninventar der Bands wieder in die Fahrzeuge eingeladen wurde. Wir hatten die Hoffnung, dass wir hier die Bands antreffen würden. Von Orden Ogan und Powerwolf kam nicht einer (wer weiß warum), aber dafür die Musiker von Xandria. So kam Jan dann doch noch zu Autogrammen. Es ergab sich eine kleine Unterhaltung mit einem der Gitarristen, bei der wir ein wenig vom Tourleben erfuhren. Eine Weile später gingen wir dann zum Auto zurück und fuhren noch kurz zum Museumhafen Övelgönne. Uns überkam wieder der Hunger und da Tanja uns wissen ließ, dass sie auch noch eine „Kleinigkeit“ vertragen würde, hielten wir auf dem Rückweg bei MC an. Letztendlich waren wir früh am Morgen im Bett.

So, und jetzt wisst Ihr, warum ich „Aua – wolf“ als Titel genommen habe. Powerwolf und Orden Ogan sind nichts für mich, das steht fest. Xandrias Musik, Metal mit teilweise klassischem Gesang, halte ich jedoch für eine interessante Mischung. Letztendlich bleibe ich aber bei Saltatio Mortis, Versengold, Lord of the Lost und Unzucht.
Mal schauen, wie das Konzert von Cultus Ferox und Harpyie am 17. Oktober im LOGO wird.

Auftritt Exception


Am Samstag, dem 21.03.2015 war es wieder mal soweit. Die Band Exception trat im Buxtehuder Freizeithaus im Rahmen der Veranstaltung MySixStages auf, zusammen mit den Bands Screwballs und The Palm Set. Exception traten als erstes auf, dann folgten Screwballs und zum Schluss The Palm Set. MySixStages ist eine Initiative der Stadtjugendpflege Buxtehude, die neuen und jungen Bands aus dem Landkreis Stade und Umgebung Gelegenheit gibt ihre Musik zu präsentieren. An jedem der sechs Veranstaltungstage spielen jeweils drei Bands, die Musik aus verschiedenen Stilen spielten.                                                                                                   Meine Karte für 5 Euro hatte ich mir schon vorher gekauft. Gegen 19.00 Uhr war ich dann vor Ort und da das Konzert erst um 20.00 Uhr beginnen sollte, nutzte ich die Zeit, um meine Kamera ein zu stellen. Vor einiger Zeit hatte ich mir Tipps von einer Konzertfotografin geholt und wollte diese nun ausprobieren. Um es vorweg zu nehmen: Die Fotos sind meist besser geworden als beim letzten Konzert. Kurz nach 20.00 Uhr begannen Exception dann den Konzertabend und rockten die Bühne. Sie spielten aber nicht nur Coversongs, sondern auch eigene Songs. Wie ich von der Band erfahren habe, arbeiten sie an weiteren eigenen Songs und ich bin mir sicher, dass sie eines Tages zwecks eigener CD im Tonstudio landen (oder nennt man das Aufnahmestudio, da kenne ich mich nicht so aus). Wer es ganz genau wissen möchte oder aus welchen Gründen auch immer, so kann der- oder diejenige demnächst über die Website www.exceptionnw.wordpress.com Kontakt mit der Band aufnehmen, oder über deren Facebookseite. Während also Jana, Hendrik, Robin und Finn auf der Bühne Gas gaben (und auch das Publikum mit einbezogen), habe ich spontan und ohne deren Wissen, mit meiner Kamera ein Video von ihrem Auftritt gemacht. Wer möchte, kann es sich hier auf YouTube ansehen. Es war klasse die vier mal wieder auf der Bühne zu sehen und zu hören.

Wer Exception selber mal live erleben möchte, deren Auftrittstermine findet man auf der Website unter „Termine„.