MPS – Saisonstart


Am 18. April 2015 war es endlich wieder soweit: die MPS – Saison startete wieder.                                                                       Die Karten hatte ich schon vor langer Zeit bestellt und an Ostern stand dann auch für Jan fest, dass wir zum MPS nach Luhmühlen fahren. Die Freude war groß, denn es bedeutete nicht nur MPS – Luft schnuppern oder sich die angebotenen Waren an den vielen Ständen anzusehen, sondern vor Allem Saltatio Mortis wieder live zu sehen und dabei dem Hobby „Fotografieren“ zu frönen. Um es gleich vorweg zu nehmen: 1. ich durfte auch Mal die Kamera nutzen 😉 und 2. die 8 GB Speicherkarte war mit über 1.000 Fotos letztendlich ausgereizt. Eigentlich sind es ja weniger Fotos, aber durch die Bewegungen auf der Bühne ist es halt besser Serienbilder zu machen.                     So fuhren Jan und ich dann am besagten Samstag gegen Mittag los und kamen nach einer guten Stunde am Veranstaltungsort in Luhmühlen an. Gerechnet hatte ich damit, dass es auf dem Parkgelände einen kleinen Stau geben würde, aber denkste und so parkten wir, schnappten unsere Sachen und begaben uns zum Eingang. Hier ließen wir uns gleich einen Stempel aufdrücken, sodass wir jederzeit rein und raus konnten.                                       Erstmal drehten wir eine Runde über das Gelände ohne Kamera, die kam erst ab dem Tageskonzert von Saltatio Mortis zum Einsatz. Am liebsten hätten Jan und ich das ein oder andere gekauft, ging aber nu mal nicht. Beim Falkner Achim setzten wir uns eine Weile und hörten ihm zu. Nach unserer Runde blieben wir dann vor der Bühne stehen, auf der Saltatio Mortis auftreten sollte. Wir ergatterten einen relativ guten Platz links von der Bühne, direkt mittig vor dieser waren die vorderen Plätze schon besetzt. Jan hatte die Kamera schon vorbereitend eingestellt und auf der Bühne begannen die Spielleute von Saltatio Mortis mit den letzten Vorbereitungen für ihren Auftritt, einige von ihnen spielten hinter der Bühne ihre Instrumente ein. Und dann ging es los. Obwohl bei den MPS-Auftritten nahezu immer die gleichen Songs gespielt werden, so schaffen es die Spielleute immer wieder das Publikum mit zu rissen. Und die Anekdoten, die Lasterbalk der Lästerliche zwischen den Songs zum Besten gibt, bringen die Fans immer wieder zum Lachen. Für Kurzweil wird also gesorgt. Leider ging der Auftritt viel zu schnell vorbei und wie immer nach einem Auftritt kamen die Spielleute vor die Bühne und mischten sich unter die Fans zwecks Fotos und Autogramme.                               Nachdem Jan sich mit beidem versorgt hatte gönnten wir uns einen Drachenspieß, viel Fleisch an einem langen Schaschlikspieß und megalecker. Als wir satt waren trennten wir uns, ich übernahm die Kamera und schlenderte übers Gelände, um das ein oder andere zu fotografieren. Dabei lief mir in der Nähe der Veranstalter des MPS Gisbert Hiller, genannt Gisi, mit seinen 3 Golden Retrievern übern Weg. Gisi hatte für die 3 Würste gekauft und legte jedem seiner Hunde eine Wurst vor die Pfoten. Doch die 3, sie heißen übrigens Sunny, Rainy und Stormy, rührten die Würste nicht an. Sie schauten ihrem Herrchen nach, der eine kleine Runde übers Gelände drehte und dann zu ihnen zurückkehrte. Erst nach einem kurzem Pfiff von Gisi futterten die 3 Hunde ihre Würste auf. Gut erzogen muss ich sagen. Als ich später zur „SaMo-Bühne“ zurückkehrte war Jan nicht zu sehen und so wartete ich eine ganze Weile und lauschte der Musik von Versengold. Später erzählte mir Jan, dass er u.a. bei Tom`s Drachenschenke war und sich dort mit Alea, dem Sänger von Saltatio Mortis, unterhalten hat. Hier sei angemerkt, dass sich die Spielleute von Saltatio Mortis gerne Mal bei Tom`s Drachenschenke treffen um ihren Durst zu stillen, mit was auch immer.                                   Je später es wurde, desto kühler wurde es, doch es war für Jan und mich noch auszuhalten, sodass wir auf wärmere Jacken verzichteten. Nach dem Abendkonzert von Saltatio Mortis ging es wieder auf Autogrammjagd und dann begab es sich, dass wir Bruder Frank, den Bassisten, am Merchandisestand trafen. Die junge Frau hinterm Tresen fragte Jan nach seinem Begehr, musste seine Frage jedoch verneinen. Da fragte er doch plötzlich ob er den neben ihm stehenden Bassisten kaufen könne, ich war total irritiert, im Gegensatz zur jungen Frau hinterm Tresen. Die antwortete grinsend und zügig „ja, für 8 Euro“. Für einen kurzen Moment war Jan ob dieser Antwort überrascht, mit dieser Antwort hatte er wohl nicht gerechnet. Wie mir der Bassist später versicherte, hatte er es mit Humor genommen.                                                                                                   Nach dem Konzert wollten wir eigentlich zügig nach Hause, aber wie es so ist, wollte Jan sich an einem Merchandisestand noch etwas kaufen, nur fiel die Entscheidung sehr schwer. Letztendlich hatte er sich für einen kleinen Aufnäher entschieden. Auf dem Weg zum Ausgang bekam Jan nochmal Hunger und holte sich noch etwas zu Essen. Währenddessen besorgte ich noch eine Flasche MET. Eine Mischung aus Wein und Honig, mitunter auch mit etwas Fruchtigem vermischt, wie z.B. Kirsche, Kaktus oder Apfel.                     Irgendwie wären wir gerne noch länger geblieben und mit etwas Wehmut dachten wir daran, dass wir das nächste Mal erst wieder auf dem MPS in HH-Öjendorf, Anfang September, seien werden. Und dann kommen auch Tanja und Jenni mit.

 

Nur noch….


wenige Monate, dann startet die MPS – Saison wieder.

Ob es mit dem Besuch des MPS – Luhmühlen am 18. und 19. Mai 2015 klappt steht noch nicht fest, der Termin in HH-Öjendorf am 5. und 6. September 2015 allerdings schon. Denn dieser ist schließlich schon seit Jahren ein fester Termin in unserem Leben.

Irgendwie ist es manchmal merkwürdig:                                       Soll die Zeit mal schnell laufen, geht sie langsam…und umgekehrt.

Oder kommt es mir nur so vor??  Was meint Ihr??

Oster-MPS in Luhmühlen


Die Karten waren vorbestellt und auch alles andere war vorbereitet, Sohnemann hatte natürlich sein Saltatio Mortis T-Shirt mit Autogrammen vom Konzert letztes Jahr in der Großen Freiheit 36 angezogen und die Lederarmschiene angelegt.  Am Ostersonntag ging es dann mit Sohnemann nach Luhmühlen zum MPS-Saisonstart. Das Wetter war sonnig, die Vorfreude auf die Konzerte von Saltatio Mortis und Tanzwut, aber auch auf das MPS als solches stieg immer mehr, je näher wir dem Ziel kamen. Als erstes ließen wir uns am Eingang einen Stempel geben, damit wir zwischendurch zum Auto gehen konnten. Im Vergleich zum MPS-Gelände in HH-Öjendorf war das Gelände hier etwa dreimal kleiner, aber das war uns egal. So gingen wir erst mal eine Runde übers Gelände und entdeckten den Tourbus von Saltatio Mortis (SaMo). Zwischen diesem und den Händlern hatten es sich einige Spielleute von SaMo bequem gemacht und relaxten noch ein wenig vor dem ersten Auftritt. In der Nähe luden Tische und Bänke zum verweilen ein und so setzten wir uns um eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken. Als wir nach einer Weile auf die Uhr schauten war es bald 13.30 Uhr, also Sachen wieder eingepackt und rüber zur Feuerspektakelbühne. Glück gehabt, denn wir ergatterten einen Platz direkt vorne an der Absperrung direkt vor der Bühne. Ideal zum fotografieren, die Fotos sind hier zu sehen. Es dauerte nicht lange und während sich die Spielleute auf und hinter der Bühne vorbereiteten, wurde es vor der Bühne immer voller. Die Musik von SaMo riss das Publikum gleich mit und so blieb es auch während des gesamten Auftritts. Nach dem Auftritt dauerte es nicht lange und die Spielleute mischten sich unter die Fans zwecks Autogramme geben und Fotoshooting…so wie sie es immer machen nach ihren Auftritten. Von wenigen Ausnahmen abgesehen hat Sohnemann alle Fotos gemacht. Leider sind die meisten Videos von der Tonqualität her nichts geworden, ärgerlich aber was soll`s. Der zweite Auftritt von SaMo verlief genauso gut wie der erste. Am Merchandisestand erstand Sohnemann eine Strickmütze, auf der er dann die Autogramme sammelte.                                                   Während wir unsere nächste Runde übers MPS drehten schauten wir uns die Waren der Händler genauer an. Nur zu gerne hätten wir das ein oder andere gekauft. Zwischendurch gönnten wir uns eine Cola und ein Kirschbier, letzteres war aber nicht so ganz mein Geschmack. Aber es war kühl und erfrischte bei dem teilweise sehr warmen Wetter. Später gönnten wir uns jeder einen Drachenspieß, der war sehr lecker und nicht gerade klein. Nun dauerte es nicht mehr lange bis zum Auftritt von Tanzwut. Wir waren neugierig wie es wird, denn Tanzwut traten zum ersten Mal beim MPS auf. Aber auch hier ließ sich das Publikum schnell mitreißen und nach dem Konzert gab es wieder Autogramme und Fotoshootings. Vor dem Auftritt hatte sich Sohnemann ein T-Shirt am Merchandisestand von Tanzwut gekauft und sammelte nun hierdrauf die Autogramme.                                                       Nach dem Auftritt von Tanzwut gingen wir schnell rüber zum Abendauftritt von Saltatio Mortis, welches schon angefangen hatte. Wir ergatterten noch einen Platz an der Absperrung, allerdings ziemlich rechts von der Bühne. Aber es hat sich trotzdem gelohnt. Der geneigte Leser ahnt es schon: Natürlich gab es wieder Autogramme und Fotoshooting. Hiernach hatten wir noch eine kurze Unterhaltung mit Kim George, einer Fotografin aus Bremen, die direkt vor der Bühne Fotos machen darf. Da kann man wirklich neidisch werden. Wir schauten uns dann noch die Feuershow an, allerdings nicht sehr lange, denn es war schon sehr spät und so entschlossen wir uns dazu nach Hause zu fahren.                                                                       Es war ein sehr gelungener Tag und so bleibt uns nur zu hoffen, dass die Zeit bis zum MPS in HH-Öjendorf nicht zu lang wird. Dann kommt auch unsere Maus mit :-))

Auch das…


…habe ich nun fertig. Da ich schon mal dabei war Fotos von Tieren hochzuladen, habe ich nun auch Fotos vom Oster-MPS in Luhmühlen zu meiner Website hinzugefügt. Ein Beitrag zum MPS folgt noch.